Ein Geschenk von drei Kirchengemeinden zum goldenen Priesterjubiläum ist ein Gottesdienst.

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Ein Geschenk von drei Kirchengemeinden zum goldenen Priesterjubiläum ist ein Gottesdienst.

In Fristingen, Steinheim und Kicklingen feierte Pfarrer Paul Sinz.

Ein Geschenk dreier Kirchengemeinden zum goldenen Priesterjubiläum

Die Kirchengemeinden Steinheim, Kicklingen und Fristingen feierten am vergangenen Wochenende das goldene Priesterjubiläum ihres Pfarrers Paul Sinz. Aufgrund seiner Erfahrungen in der Jugendarbeit im Dekanat Dillingen und seiner Zeit als Priesteramtskandidat war es ihm schon immer ein Herzensanliegen, den Zusammenhalt in seinen drei Pfarreien zu stärken.

Steinheim, Kicklinger und Fristinger hätten ihre Einheit gerne in einem großen gemeinsamen Fest gefeiert. Corona hingegen vermied dies. So hielt der Jubilar in jeder Pfarrei einen Dankgottesdienst ab, der textlich und musikalisch von den örtlichen Vereinen gestaltet wurde.

In seiner Predigt nahm Pater Sinz die Gemeinde mit auf eine Reise von der eigenen Berufung hin zur Kernfrage nach der spezifischen Berufung jedes Einzelnen heute durch Gott.

Das Wissen um die eigenen Grenzen wiederum kann anderen helfen, in der Seelsorge neue Räume für ihre Stärken und Begabungen zu finden. Immer im Vertrauen auf Gottes Hilfe und Liebe, ohne die sich kein menschlicher Versuch lohnt.

Anschließend überbrachte Oberbürgermeister Frank Kunz zusammen mit Vertretern des Pfarrgemeinderates und der Kirchenverwaltung seine Glückwünsche. Neben einem herzlichen Dank für den hilfreichen Einsatz lobte Kunz das Können des Jubilars als “Baumeister”.

Eine große Schar von Ministranten und Landjugendgruppen gratulierte ihrem Seelsorger in allen drei Pfarreien. Die Restaurierung seines ersten Kelches und der Hostienschale bekam Pfarrer Sinz auf seinen Wunsch hin von allen drei Pfarreien gemeinsam geschenkt.

Die Teilnahme von Donautaler und Steinheimer Musikern, Chören und Musikgruppen, örtlichen Vereinen mit ihren Fahnenabordnungen sowie vielen Gemeindemitgliedern, die nach der Corona-bedingten Zwangspause im Freien gratulierten und das Miteinander – wenn auch aus der Ferne – genossen, gaben dem Empfang eine besondere Note. (dz)

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