Die Tochter eines Holocaust-Überlebenden SUES, Akademikerin über Anspruch Mutter hatte lesbische Beziehung mit SS-Wache

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Die Tochter eines Holocaust-Überlebenden verklagt einen Akademiker, der behauptet, ihre Mutter habe eine lesbische Beziehung zu einer SS-Wache.

Dr. Anna Hájková, außerordentliche Professorin für moderne Kontinentalgeschichte an der Warwick University, nannte die beiden Frauen Berichten zufolge letztes Jahr und sagte, sie hätten eine sexuelle Beziehung gehabt.

Im April dieses Jahres entschied ein deutsches Gericht, dass die Akademikerin dabei die Persönlichkeitsrechte der Frau verletzt hatte, indem sie öffentlich behauptete, die Beziehung zur Nazi-Wache habe stattgefunden, während sie in Konzentrationslagern inhaftiert war.

Laut The Guardian verklagt die Tochter der Frau den Akademiker nun wegen fünf mutmaßlicher Verstöße gegen das Urteil, die Dr. Hájková bestreitet, auf 25.000 Euro.

Der Anwalt der Tochter teilte einem Frankfurter Landgericht mit, dass ihre vor zehn Jahren verstorbene Mutter 1944 in einem Konzentrationslager in Hamburg die Nazi-Wache getroffen habe.

Das Gericht hörte, dass sich die Wache in die Frau verliebte und hoffte, dass sie nach dem Krieg eine gemeinsame Zukunft haben könnten.

Die Wache folgte der Gefangenen, als sie in zwei andere Konzentrationslager gebracht wurde, von denen das letzte das berüchtigte Bergen-Belsen in Norddeutschland war.

Als das Lager nach der Niederlage von Nazideutschland 1945 befreit wurde, wurde die Wache festgenommen, als sie versuchte, sich als Gefangener auszugeben. Sie wurde von einem britischen Militärgericht zu zwei Jahren Gefängnis verurteilt.

Dr. Hájková behauptet, Zeugenaussagen von Überlebenden des Lagers und rechtliche Dokumente aus dem Prozess der Wache hätten sie zu der Annahme veranlasst, dass die beiden Frauen möglicherweise eine lesbische Beziehung hatten.

Sie gab auch zu, dass es keinen endgültigen Beweis gab.

Dr. Hájková soll die Frau 2014 kontaktiert haben, und ihre Tochter sagte, sie habe dem Akademiker mitgeteilt, dass ihre Beziehung nicht sexuell sei.

Die Akademikerin versprach damals angeblich, den vollständigen Namen der Überlebenden nicht für ihre Forschung zu verwenden.

Im Jahr 2019 nannte Dr. Hájková in Werbematerial, in dem Vorträge über ihre Forschung angekündigt wurden, die beiden Frauen angeblich und sagte, sie hätten eine lesbische Beziehung gehabt.

Sie soll behaupten, sie habe ihr vorheriges Versprechen, die Frau nicht zu nennen, “einfach vergessen”.

Bei der Bewerbung eines ihrer Vorträge legte sie ein Foto der Frau bei. In einem anderen schrieb sie auf Deutsch: “Die Insassen des … Frauen-Satellitenlagers beobachteten die Beziehung zwischen der Wache und der gefangenen Frau mit Faszination und Abscheu.”

Die entsetzte Tochter brachte Dr. Hájková in Deutschland vor Gericht. Nach der Verfassung des Landes ist der Ruf eines Toten vor Schaden geschützt.

Ihr Anwalt argumentierte, dass Dr. Hájkovás Forschungen drohten, das “lebenslange Image und die Leistungen” ihrer Mutter zu zerstören.

Die Anwältin von Dr. Hájková hat sich auf ihr Recht auf akademische Freiheit und Meinungsfreiheit berufen.

Im April entschied das Gericht, dass die Ankündigungen von Dr. Hájková die Würde der toten Frau verletzt hatten.

Es hieß, sie dürfe nicht behaupten, der Gefangene habe eine sexuelle oder lesbische Beziehung zur SS-Wache.

Es war ihr auch untersagt, den vollständigen Namen oder das Foto der Frau ohne die Erlaubnis ihrer Tochter zu verwenden.

Aber die Tochter der Frau verklagt sie und fordert Schadensersatz wegen fünf mutmaßlicher Verstöße gegen das Urteil.

Die Tochter reichte auch eine Beschwerde bei der Warwick University ein. Sie untersuchen, ob das Verhalten von Dr. Hájková nicht den ethischen Forschungsstandards entsprach.

Die Akademikerin muss angeblich eine Ausbildung haben, um sicherzustellen, dass sie den Forschungskodex der Universität einhält.

Aber die Tochter sagte: „Ich möchte, dass die Universität strengere Disziplinarmaßnahmen gegen sie ergreift und eine Entschädigung für die extreme Not zahlt, die mir zugefügt wurde. Ich habe dem [Anfrage] -Panel gesagt, dass ich hysterisch geweint habe. Ich muss das so dringend lösen. ‘

Dr. Hájková wurde von MailOnline um einen Kommentar gebeten.

Sie erzählte The Guardian, dass sie mehr getan habe als die deutsche Entscheidung, indem sie ein Pseudonym anstelle eines abgekürzten Namens verwendete, wenn sie sich auf die Frau und ihre angebliche Beziehung zur Wache bezog.

Ein Sprecher der Warwick University teilte der Zeitung mit, dass sie erst nach eigenen Ermittlungen und dem Abschluss des deutschen Prozesses Stellung nehmen werde.

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