Der türkische Führer tauscht Eid-Wünsche mit Kollegen aus

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Bei Telefonaten am Sonntag tauschte der türkische Präsident mit seinen Kollegen aus Aserbaidschan, Pakistan, Iran, Oman und Turkmenistan Grüße gegen Eid al-Fitr aus, den muslimischen Feiertag nach dem heiligen Monat Ramadan.

Präsident Recep Tayyip Erdogan telefonierte mit seinem aserbaidschanischen Amtskollegen Ilham Aliyev, sagte die türkische Kommunikationsdirektion.

“Die beiden Staats- und Regierungschefs tauschten Grüße über Eid al-Fitr aus und diskutierten bilaterale Beziehungen und regionale Fragen sowie die Zusammenarbeit im Kampf gegen COVID-19”, sagte die Direktion auf Twitter.

In einer separaten Erklärung teilte die Direktion mit, dass Erdogan auch telefonisch mit dem pakistanischen Präsidenten Arif Alvi gesprochen habe.

Die beiden Staats- und Regierungschefs tauschten Urlaubsgrüße aus und diskutierten die Zusammenarbeit im Kampf gegen das Coronavirus sowie regionale Entwicklungen.

Der türkische und der iranische Präsident diskutierten nach Angaben der Direktion über die Zusammenarbeit im Kampf gegen COVID-19 sowie über bilaterale Beziehungen und regionale Fragen.

Erdogan und sein iranischer Amtskollege Hassan Rouhani tauschten sich auch über bilaterale Beziehungen und regionale Entwicklungen aus. Die beiden Führer tauschten auch Grüße gegen Eid al-Fitr aus.

In einem weiteren Telefonat tauschten Erdogan und Turkmenistans Präsident Gurbanguly Berdimuhamedow Urlaubsgrüße aus und diskutierten Schritte zur Stärkung der bilateralen Beziehungen sowie zur Zusammenarbeit gegen das Virus.

Erdogan sprach auch telefonisch mit Sultan Haitham bin Tariq al-Said aus Oman. Die beiden Staats- und Regierungschefs tauschten Grüße gegen Eid al-Fitr aus und diskutierten auch bilaterale Beziehungen und regionale Fragen.

Seit dem ersten Auftreten in China im vergangenen Dezember hat sich das neuartige Coronavirus in mindestens 188 Ländern und Regionen verbreitet.

Die USA, Russland, Brasilien und mehrere europäische Länder sind derzeit am stärksten betroffen.

Die Pandemie hat weltweit fast 343.000 Menschen getötet, mit mehr als 5,34 Millionen bestätigten Fällen, und nach Angaben der Johns Hopkins University in den USA sind es rund 2,14 Millionen.

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