Der TSV Gersthofen hat sich dank der Tore von “Josch” Klemm.

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Der TSV Gersthofen hat sich dank der Tore von “Josch” Klemm.

Josef “Josch” Klemm war eine Schlüsselfigur für den Erfolg der Gersthofener Fußballmannschaft Anfang der 1960er Jahre. Nach längerer Krankheit ist er nun verstorben.

Dank der Tore von “Josch” Klemm stieg der TSV Gersthofen in die Oberliga auf. Klemm.

Wenn der Name Klemm in Gersthofener Fußballkreisen fällt, dann denkt man an einen einmaligen Moment in der 95-jährigen Geschichte des TSV. Josef Klemm, auch “Josch” genannt, gilt seit seiner Jugendzeit als einer der herausragendsten und größten Fußballer im schwarz-gelben Trikot. Viele seiner unzähligen Tore trugen wesentlich dazu bei, dass eine wunderbare Ära und gemeinsame Triumphe, wie der Aufstieg in die erste Amateurliga 1957, eingeläutet wurden. Josef Klemm, der zum Zeitpunkt seines Todes 85 Jahre alt war, starb nach langer Krankheit.

Vor 3000 Zuschauern verwandelt Klemm im entscheidenden Spiel einen Elfmeter.

Josef Klemm war schlank und hochgewachsen, von schlaksiger Statur, aber alles andere als ungeschickt. Seine Gegenspieler, vor allem die Torhüter, waren sich dessen stets bewusst. Toni Martin, sein Schwager und Mannschaftskamerad, erinnert sich, dass er damals “meist halbrechts spielte”, “eine perfekte schöne Ballbehandlung hatte, technisch versiert und sicher im Abschluss war.” Vor 3.000 Zuschauern gewannen die Gersthofer Fußballer im April 1957 mit 4:1 gegen die Amateure des BC Augsburg im entscheidenden Spiel um die Teilnahme an den Aufstiegsspielen. Klemm, damals 21 Jahre alt, erzielte nicht nur das erste, sondern auch das zweite und dritte Tor des Spiels. Auch in der Verlängerung behielt er einen kühlen Kopf und verwandelte zur Freude der ekstatischen Fans einen weiteren Elfmeter sowie einen sehenswerten Elfmeter.

In den folgenden Spielen der Aufstiegsrunde war “Josch” Klemm war in den folgenden Spielen der Aufstiegsrunde immer zuverlässig als Torschütze selbst und als Torvorbereiter für seine Mannschaftskameraden. Zeitungsberichte aus dieser Zeit lauteten: “Klemm erzielte aus 14 Metern Entfernung ein unhaltbares Tor”. Oder: “Klemm passte den Ball von links an den 5-Meter-Punkt, wo Fritz Schwarz ihn mit Kopf und Schulter über den Torwart ins Tor beförderte.”

Das entscheidende Aufstiegsspiel gegen den FC Kempten am 23. Juni 1957 endete zwar ohne Tor für Josef Klemm, aber die 2.500 Zuschauer auf dem Sportplatz im heutigen Nogent-Park verfielen in einen Freudentaumel und trugen ihn und alle anderen Spieler nach dem 3:0-Sieg auf ihren Schultern vom Platz. Klemm war auch dabei… Dies ist eine kurze Zusammenfassung. Lesen Sie eine weitere Nachricht.

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