Das ist die Menge an Impfstoff, die im Falle einer Corona-Pandemie in Kürze im Landkreis Dillingen eintreffen wird.

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Das ist die Menge an Impfstoff, die im Falle einer Corona-Pandemie in Kürze im Landkreis Dillingen eintreffen wird.

Neue Impfdaten des Landratsamtes lassen Zweifel an einer schnellen Aufholjagd aufkommen. Trotzdem verbessert sich die Corona-Situation im Landkreis. Die aktuelle Statistik sieht wie folgt aus:

Das ist die Menge an Impfungen, die in naher Zukunft in den Landkreis Dillingen geschickt wird.

Es wurde erwartet, dass der Landkreis Dillingen seinen Impfstoff-Rückstand bald aufholen würde. Doch wie die neuesten Zahlen aus dem Landratsamt zeigen, ist dies auch mehr als eine Woche nach Veröffentlichung der letzten Impfraten noch nicht der Fall.

Es war bereits berichtet worden, dass bis Anfang Juni mehrere Impfstellen auf zweite Impfstoffe warten würden. Dies wird laut Peter Hurler, Pressesprecher des Landratsamtes, in der kommenden Woche der Fall sein. Demnach erhält die Wertinger Impfstelle 2076 Biontech-Impfdosen, 200 AstraZeneca-Impfdosen und 880 Moderna-Impfdosen, die “primär für Zweitimpfungen vorgesehen sind.” Auch hier geht es gut voran. Hier liegt der Landkreis mit einer Quote von 25,8 Prozent nicht weit unter den Vergleichswerten.

Der Landkreis Dillingen hat eine deutlich niedrigere Impfquote als der Rest Deutschlands.

Bei den aktuellen Impfzahlen liegt der Landkreis Dillingen rund 10 Prozentpunkte hinter der Gesamtimpfquote in Bayern (siehe Infografik, Stand: 15. Juni).

Im Vergleich zum gesamtdeutschen Durchschnitt fällt der Landkreis sogar noch weiter zurück. Im Freistaat sind inzwischen 48,9 Prozent der Menschen beim ersten Termin geimpft worden. Im Landkreis Dillingen sind es dagegen nur 36,1 Prozent. In absoluten Zahlen bedeutet dies, dass 34.907 Personen im Landkreis ihre Impfserie begonnen haben. In der Impfstelle wurden 25.645 Personen geimpft (rund 73 Prozent). In der Praxis eines Allgemeinmediziners erhielten 9262 Personen im Distrikt ihre erste Impfung (ca. 27 Prozent).

Die Gesundheitsministerin besucht die Impfstelle in Wertingen.

Auf Einladung des Landtagsabgeordneten Georg Winter (CSU) hat der bayerische Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) am Donnerstag das Wertinger Impfzentrum besucht. Die Sorge des Abgeordneten wurde mehrfach mit dem Landrat besprochen: Weil es im Landkreis weniger Hausärzte gibt als anderswo, dürfte die Impfrate niedriger sein. Laut Peter Hurler ist die Gesamtkapazität der Haus- und Fachärzte für Impfungen derzeit auf 1700 pro Woche begrenzt.

Holetschek will “im Rahmen seiner Möglichkeiten nachjustieren, wo sich ein Ungleichgewicht ergeben hat”, heißt es aus dem Büro des Landtagsabgeordneten Winter.

Die Infektion mit dem Alpha-Stamm wurde bei 74% der Betroffenen festgestellt.

In der Zwischenzeit ist die allgemeine… nachlassend. Dies ist eine gekürzte Version der Information. Lesen Sie eine andere Nachricht weiter.

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