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COVID-19: Die Zahl der Todesopfer in S.Korea steigt auf 126

ANKARA

Sechs weitere Menschen starben am Mittwoch aufgrund eines Coronavirus in Südkorea, teilte die Gesundheitsbehörde des Landes mit.

Laut der staatlichen Nachrichtenagentur Yonhap sind die koreanischen Zentren für die Kontrolle und Prävention von Krankheiten mit den neuen Todesfällen auf 126 gestiegen.

Zusätzlich wurden 100 neue Fälle im Land bestätigt, was die Zahl auf 9.137 erhöht.

In Japan wurde der Comedian-Veteran Ken Shimura positiv auf Coronavirus getestet, berichteten Kyodo-Nachrichten.

Japan hat 43 Todesfälle durch Coronavirus gemeldet, wobei 1.193 Fälle bestätigt wurden.

Laut der Tageszeitung Nikki Asia hat die Regierung von Premierminister Shinzo Abe Diskussionen über ein Konjunkturpaket im Wert von 56 Billionen Yen (502 Milliarden US-Dollar) eingeleitet, um Familien zu helfen, die von der Coronavirus-Pandemie betroffen sind.

In Thailand stieg die Zahl der Fälle am Mittwoch auf 934 mit 107 neuen Fällen. Bisher gab es im Land vier Todesfälle.

Thailand wird ab Donnerstag den Ausnahmezustand verhängen, um die Ausbreitung des Virus einzudämmen.

Nachdem das neuartige Coronavirus im vergangenen Dezember erstmals in Wuhan, China, aufgetaucht war, hat es sich in mindestens 170 Ländern und Territorien verbreitet. Die Weltgesundheitsorganisation hat den Ausbruch des Coronavirus zu einer globalen Pandemie erklärt.

Die Zahl der weltweit bestätigten Fälle hat inzwischen 435.000 überschritten, während die Zahl der Todesopfer 19.000 überschritten hat und sich nach Angaben der in den USA ansässigen Johns Hopkins University über 109.000 erholt haben.

Italien, China, Iran und Spanien sind weiterhin die am stärksten betroffenen Länder.

Trotz der steigenden Anzahl von Fällen leiden die meisten, die sich mit dem Virus infizieren, nur an leichten Symptomen, bevor sie sich erholen.