Coronavirus-Zahlen steigen in arabischen Ländern

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ISTANBUL

Die Gesundheitsbehörden in vier arabischen Ländern meldeten am Sonntag neue Todesfälle und Fälle des neuartigen Coronavirus.

In den Vereinigten Arabischen Emiraten sagte das Gesundheitsministerium, 11 Menschen seien an COVID-19 gestorben, was die Zahl der Todesopfer auf 185 erhöhte.

Die Zahl der Fälle erreichte 17.417 mit neuen 614 Fällen.

In Kuwait bestätigten die Gesundheitsbehörden fünf weitere Todesfälle, womit sich die Zahl auf 49 erhöhte.

Die Zahl der Coronavirus-Fälle stieg im Land auf 7.623, während die Zahl der Wiederherstellungen 2.622 erreichte.

Das ägyptische Gesundheitsministerium sagte, 11 weitere Menschen seien an den Folgen des Coronavirus gestorben, was einer Gesamtzahl von 514 entspricht.

Bisher wurden insgesamt 8.964 Fälle bestätigt, von denen sich 2.002 von der Krankheit erholt haben.

In Marokko gab es laut Gesundheitsbehörden 5.910 Coronavirus-Fälle – 186 zusätzliche Patienten – und 2.461 Genesungen im Land.

In einer Erklärung des bahrainischen Gesundheitsministeriums heißt es, das Land habe 4.555 bestätigte Fälle mit 151 neuen Fällen.

Die landesweite Zahl der Todesopfer beträgt acht, fügte das Ministerium hinzu.

Seit dem Auftreten des Virus in Wuhan, China, im vergangenen Dezember wurden in 187 Ländern und Regionen mehr als 4 Millionen Fälle gemeldet. Die USA und Europa sind die am stärksten betroffenen Gebiete der Welt.

Eine signifikante Anzahl von COVID-19-Patienten – fast 1,4 Millionen – hat sich erholt, aber die Krankheit hat nach Angaben der Johns Hopkins University in den USA bisher fast 280.000 Menschenleben gefordert.

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