Corona-Regeln: Landkreis Neu-Ulm Im Landkreis Neu-Ulm wird sich das am Montag, 7. Juni, ändern.

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Corona-Regeln: Landkreis Neu-Ulm Im Landkreis Neu-Ulm wird sich das am Montag, 7. Juni, ändern.

Der Freistaat Bayern hat neue Corona-Regeln erlassen. Das hat auch Auswirkungen auf die Regeln im Landkreis Neu-Ulm. Was am Montag in Kraft tritt.

Im Landkreis Neu-Ulm gilt ab Montag, 7. Juni, die Corona-Regelung.

Am Montag, 7. Juni, treten in Bayern neue Corona-Regeln in Kraft. Im Gegensatz zu den meisten anderen Landkreisen liegt die Sieben-Tage-Häufigkeit im Landkreis Neu-Ulm derzeit über 50. Aufgrund der aktuellen Situation wird es zu folgenden Änderungen kommen:

Zehn Personen aus maximal drei Häusern dürfen sich ab dem 7. Juni versammeln. Kinder unter 14 Jahren werden bei der Zählung nicht berücksichtigt. Ehegatten, Lebenspartner und Partner einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft gelten als ein Haushalt, auch wenn sie nicht in einer gemeinsamen Wohnung wohnen.

Geplante öffentliche und private Veranstaltungen zu besonderen Anlässen (Geburtstage, Hochzeiten, Tauffeiern, Beerdigungen, Vereinstreffen usw.) sind wieder erlaubt: bis zu 50 Personen können im Freien und bis zu 25 Personen in geschlossenen Räumen untergebracht werden. Es ist ein negatives Testergebnis vorzuweisen.

Praktische Ausbildungsteile sind in der Regel in Schulen vorhanden, unabhängig von der Prävalenz. In Sportkursen kann auf die Maskenpflicht verzichtet werden. Unabhängig von der Häufigkeit ist das Testen in Schulen zweimal pro Woche erforderlich. Die Testergebnisse hingegen werden den Schülern auf Wunsch bescheinigt und können so auch außerhalb der Schule genutzt werden (“Selbsttest-Ausweis”).

Face-to-Face-Kurse können wieder von Universitäten angeboten werden (Vorlesungen, Seminare). Die maximale Anzahl der Teilnehmer richtet sich nach der Größe des zur Verfügung stehenden Raumes (bei 1,5 Meter Abstand). Zugelassen wird, wer zweimal pro Woche an der Prüfung teilnimmt. Auf dem Campus sind Masken erforderlich, genau wie in der Schule.

Während der Gottesdienste dürfen Sie wieder singen. In der Kirche muss eine Maske getragen werden. Auf dem Platz ist bei Gottesdiensten im Freien keine Maske erforderlich. Die Melde- und Registrierungspflicht ist nicht mehr in Kraft.

Gaststätten im Innenbereich dürfen wieder öffnen, Gaststätten im Innen- und Außenbereich dürfen bis in die frühen Morgenstunden geöffnet bleiben (bisher 22.00 Uhr). Ein negativer Prüfnachweis ist weiterhin erforderlich. Am Tisch gibt es bestimmte allgemeine Kontaktgrenzen. Das Maskentragen ist weiterhin vorgeschrieben. Nur-Indoor-Gaststätten sind weiterhin geschlossen.

Alle Produkte dürfen wieder auf Marktplätzen im Freien verkauft werden.

Solarien, Saunen, Bäder, Kurorte, Vergnügungsparks, Indoor-Spielplätze und ähnliche Freizeiteinrichtungen dürfen wieder öffnen, ebenso Schauhöhlen, Besucherbergwerke, Stadt- und Touristenausflüge, Casinos/Glücksspielhallen und Wettbüros. Voraussetzung ist, dass… Dies ist eine gekürzte Version der Information. Lesen Sie eine andere Nachricht weiter.

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