Corona-Politik: Bayerns Absolventenfeiern sind prüfungsfrei und haben eine Anwesenheitsbeschränkung.

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Corona-Politik: Bayerns Absolventenfeiern sind prüfungsfrei und haben eine Anwesenheitsbeschränkung.

In Bayern werden in Kürze 244.000 Absolventen ihren Abschluss erhalten. Trotz Corona soll die Verleihung in einer fröhlichen Atmosphäre stattfinden.

Abschlussfeiern in Bayern sind prüfungsfrei und haben eine festgelegte Teilnehmerzahl.

Trotz der Corona-Problematik gibt es an Bayerns Schulen keine landesweite Begrenzung der Teilnehmerzahl bei der feierlichen Verleihung von Auszeichnungen. Wie das Kultusministerium am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur in München mitteilte, ist die Teilnehmerzahl aber tatsächlich manchmal durch die räumlichen Gegebenheiten begrenzt, weil die Entfernung zu Angehörigen anderer Häuser notwendig ist. Es sei auch nicht notwendig, einen negativen Corona-Test vorzulegen, um teilnehmen zu können.

Auch in diesem Jahr können die Schulen bei zentralen Anlässen die Abschlusszeugnisse aushändigen.

“Ich freue mich, dass die Schulen auch in diesem Schuljahr die Abschlusszeugnisse der rund 244.000 Absolventen bei feierlichen Zeugnisübergaben überreichen können”, sagte Bildungsminister Michael Piazolo (Freie Wähler). Für viele Schüler, so Piazolo weiter, sei dies ein lebensveränderndes Ereignis, an das sie sich für den Rest ihres Lebens erinnern werden. “Es ist entscheidend, dass wir uns auf Maßnahmen zur Infektionskontrolle konzentrieren.”

Diese Richtlinien gelten für die Übergabe von Zeugnissen.

Das bedeutet, dass die Veranstaltungen von der Schule organisiert und durchgeführt werden müssen, aber sie dürfen sowohl außerhalb als auch innerhalb der Schule stattfinden. Auch Reden und musikalische Begleitung sind, anders als im letzten Jahr, möglich und würden dem Ablauf eine “feierliche Note” verleihen. Eine Bewirtung hingegen wäre in diesem Jahr nicht möglich. Grundsätzlich würden für alle Veranstaltungen die Standards des Rahmenhygieneplans für Schulen gelten. Dazu gehören Dinge wie die Maskenpflicht und das Abstandsgebot. (dpa)

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