Bayern hinkt bei der Corona-Impfung immer noch hinterher.

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Bayern hinkt bei der Corona-Impfung immer noch hinterher.

Die Opposition fährt vor der Kabinettssitzung ein Sperrfeuer der Kritik auf. Wie steht Bayern im Vergleich zu anderen Bundesländern da, und warum geht es so langsam voran?

Bayern hinkt bei der Impfung immer noch hinterher.

In der heutigen Corona-Politik der Staatsregierung klaffen Wunsch und Wirklichkeit weit auseinander. Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat schon oft eine schnellere Durchimpfungsrate gefordert. Jeder Tag zählt, vor allem im Kampf gegen den Delta-Stamm des Virus. Tatsächlich ist Bayern nach den Zahlen des Robert-Koch-Instituts (RKI) im Vergleich zu anderen Bundesländern bisher hinter seinen Ansprüchen zurückgeblieben. Bei den Zweitimpfungen liegt Bayern noch auf Platz 7, bei den Erstimpfungen aber nur auf Platz 15, also auf dem vorletzten Platz.

Markus Söder hat sich immer wieder für eine höhere Impfquote eingesetzt.

dpa/dpa/dpa/dpa/dp Der Zustand hat sich auch nach zwei Wochen nicht wesentlich verbessert.

Der Rückstau schien Anfang Juni erklärbar zu sein. In Bayern gab es Pfingstferien, in den meisten anderen Bundesländern aber nicht. Daher wurde angenommen, dass die Hausärzte nicht so viele Impfungen durchführen können wie vorgesehen. Doch auch zwei Wochen später hat sich die Situation nicht wesentlich verbessert.

Die Corona-Impfung für Schwangere ist ein umstrittenes Thema.

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In der Auseinandersetzung um die Corona-Impfung für Schwangere und Stillende tauchen immer wieder einige Begriffe auf. Im Zusammenhang mit der Corona-Impfung erklären wir die wichtigsten von ihnen.

Probleme während der Schwangerschaft: Zu den schwerwiegenden Schwangerschaftsproblemen gehören Frühgeburt, vorzeitiger Abbruch der Schwangerschaft und… Dies ist eine gekürzte Version der Informationen. Lesen Sie eine andere Nachricht weiter.

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