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Auto in Glasgow bei Feuerbomben-Angriff in Wohnstraße angezündet – Kinder schliefen in der Nähe

Ein Auto wurde am Mittwochabend, den 29. Januar, in einer Wohnstraße in Glasgow durch eine Feuerbombe in Brand gesetzt. Zu dem Zeitpunkt schliefen Kinder in benachbarten Häusern.

Feuerwehr und Polizei im Einsatz

Die Einsatzkräfte wurden gegen 22:30 Uhr zu Meiklerig Crescent im Stadtteil Pollok gerufen. Laut Polizei Scotland wird der Vorfall als vorsätzliche Brandstiftung behandelt, die Ermittlungen laufen noch.

In einer Bildaufnahme ist zu sehen, wie Flammen das Fahrzeug in Brand setzen, wobei Häuser im Hintergrund sichtbar sind. Eine weitere Aufnahme zeigt den Rauch und die Flammen, die aus dem Auto quellen.

Ein Zeuge berichtete, dass zu dem Zeitpunkt Kinder in benachbarten Häusern schliefen. „Das Auto ging sehr schnell in Flammen auf, und es war ein Glück, dass das Feuer nicht auf die Häuser übergriff“, sagte der Zeuge. „Es waren Kinder in ihren Betten, und es hätte wirklich ernste Folgen haben können. Glücklicherweise kamen die Einsatzkräfte schnell und löschten den Brand. Aber so etwas möchte man in einer ruhigen Straße nicht erleben.“

Der Zeuge vermutet, dass eine Benzinbombe durch die Windschutzscheibe des Fahrzeugs geworfen wurde, was letztlich dazu führte, dass das gesamte Auto in Flammen aufging.

Die Polizei von Schottland bestätigte in einer Erklärung, dass sie gegen 22:20 Uhr des 28. Januar einen Bericht über das brennende Fahrzeug erhalten hatte. „Das Feuer wurde von der schottischen Feuerwehr gelöscht. Der Vorfall wird als vorsätzliche Brandstiftung behandelt, und die Ermittlungen sind noch im Gange“, sagte ein Sprecher der Polizei.

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Thomas Kufus

Thomas Kufus ist Redakteur und Medienanalyst mit Schwerpunkt auf Film, Kultur und digitale Medien. Er schreibt über internationale Kino- und Streamingtrends sowie über die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklungen der Medienbranche.

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