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Andrew Mountbatten-Windsor kritisiert neues Zuhause als „zu klein“ und „unter ihm“

Andrew Mountbatten-Windsor, der ehemalige Herzog von York, soll sich über seine neue Residenz auf dem Sandringham Estate äußerst enttäuscht gezeigt haben. Der 65-Jährige, der in den letzten Jahren aufgrund von Skandalen stark an Bedeutung verloren hat, wurde kürzlich in das Marsh Farm Anwesen als zukünftiges Zuhause umgezogen. Doch Berichten zufolge ist er mit dem neuen Ort nicht zufrieden.

Reaktion auf das „kleine, isolierte“ Heim

Nach einer Besichtigung des Hauses äußerte Andrew seine Enttäuschung deutlich. „Zu klein, zu isoliert“, soll er gesagt haben. Ein Insider berichtete, dass er das Anwesen als „in der Mitte von nirgendwo“ bezeichnete, was seine Unzufriedenheit unterstrich. Obwohl Marsh Farm im Vergleich zum ehemaligen Wohnsitz Royal Lodge mit seinen 30 Zimmern kleiner ist, bleibt das Haus für viele dennoch respektabel. Andrew hingegen zeigte sich besonders enttäuscht von den fünf Schlafzimmern und bezeichnete sie als „eng“. „Sein Gesicht fiel, als er den Raum betrat“, berichtete eine Quelle.

Die Erwartungen des ehemaligen Prinzen scheinen jedoch weit über das hinauszugehen, was man von einem ehemaligen hochrangigen Mitglied der königlichen Familie erwarten könnte. Berichten zufolge habe er bereits eine Liste von umfangreichen Umbauwünschen zusammengestellt, die von der Renovierung der Badezimmer bis hin zum Ausbau von Stallungen und dem Bau eines Golfplatzes reichen. Es wird sogar gemunkelt, dass er plant, das gesamte Haus umzugestalten, einschließlich der Umgestaltung der Küche und der Erneuerung der Dienerquartiere.

„Er will das komplette Programm – Golfplatz, Schießrechte, die ganze Ausstattung“, erklärte eine Quelle. Diese Anforderungen überraschen viele, vor allem angesichts seiner derzeitigen Position innerhalb der Familie. Andrew, der in den letzten Jahren in den Hintergrund getreten ist, wurde von offiziellen Aufgaben weitgehend entbunden und hat seine Titel verloren.

Familiäre Spannungen und königliche Konsequenzen

Die Umzugspläne von Andrew kommen zu einem Zeitpunkt, an dem die Familie des ehemaligen Herzogs ebenfalls unter dem Druck der öffentlichen Meinung steht. Seine beiden Töchter, Prinzessin Beatrice und Prinzessin Eugenie, sind nach wie vor Mitglieder des Königshauses, haben jedoch mit den Auswirkungen der Kontroversen ihres Vaters zu kämpfen. Laut ITV News‘ Royal Editor Chris Ship sei es für die beiden „emotionally belastend“, mit der öffentlichen Demütigung ihres Vaters umzugehen.

Obwohl beide Töchter ihre Titel behalten, ist der Schaden, der ihrem Familiennamen zugefügt wurde, nach wie vor spürbar. Der Palast hat jedoch betont, dass ihre Position innerhalb der königlichen Familie nicht beeinträchtigt wurde. Ein Insider berichtete: „Es ist emotional belastend für sie, zu sehen, wie ihr Vater weltweit demontiert wird.“

Die Situation hat auch Auswirkungen auf die königliche Familie insgesamt. Während König Charles versuchte, die Monarchie zu straffen und die öffentliche Wahrnehmung der royalen Privilegien zu verbessern, scheint der Widerstand von Andrew gegen seinen Umzug die Bemühungen erschwert zu haben. Berichten zufolge hatte er ursprünglich bis zum 25. Januar Zeit, den Royal Lodge zu verlassen. Derzeit lebt er in einer Überg Unterbringung, während an Marsh Farm Renovierungen vorgenommen werden.

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Thomas Kufus

Thomas Kufus ist Redakteur und Medienanalyst mit Schwerpunkt auf Film, Kultur und digitale Medien. Er schreibt über internationale Kino- und Streamingtrends sowie über die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklungen der Medienbranche.

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