10 Tipps, um während der Sperrung online sicher zu sein

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Mit der Sperrung verbringen die Menschen mehr Zeit online, egal ob sie von zu Hause aus arbeiten oder mit Freunden und Familie in Kontakt bleiben.

Das National Cyber ​​Security Center (NCSC) hat eine Cyber ​​Aware-Kampagne gestartet, die Tipps gibt, wie Sie während der zusätzlichen Online-Zeit und bei der erstmaligen Verwendung neuer Apps, einschließlich Videokonferenzplattformen wie Zoom, sicher sein können.

Hier sind die Top 10 Dinge, die die Cyber ​​Aware-Kampagne empfiehlt:

– Verwenden Sie die Zwei-Faktor-Authentifizierung

Die Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) ist eine kostenlose Sicherheitsfunktion, die von vielen Apps und Websites als zusätzliche Schutzschicht bei der Anmeldung bei einem Konto angeboten wird.

Sie werden aufgefordert, beim Anmelden eine zweite Information anzugeben – normalerweise einen Code, der als Text an die mit dem Konto verknüpfte Telefonnummer gesendet wird -, um zu beweisen, wer Sie sind.

Die NCSC fordert die Benutzer auf, die verschiedenen Online-Dienste und -Konten, die ihnen am wichtigsten sind, wie E-Mail und soziale Medien, auf 2FA oder die manchmal bekannte Multi-Faktor-Authentifizierung zu überprüfen und die Funktion zu aktivieren.

– Erstellen Sie ein sicheres Passwort aus drei zufälligen Wörtern

Die Verwendung schwacher oder allgemeiner Passwörter ist der einfachste Weg, um gehackt zu werden. Daher sollten Internetnutzer stattdessen versuchen, längere Passwörter zu erstellen, die aus drei zufälligen, aber einprägsamen Wörtern bestehen.

In der Online-Sicherheit wird ein Passwort umso stärker, je länger und ungewöhnlicher es ist, und daher ist es schwieriger zu erraten oder zu hacken.

– Erstellen Sie ein separates Passwort für Ihr E-Mail-Konto

Das persönliche E-Mail-Konto eines Benutzers enthält wahrscheinlich viele wichtige Informationen über ihn und ist ein Gateway zu allen anderen Online-Konten.

Daher wird Internetnutzern empfohlen, ein separates, sicheres Kennwort für ihr persönliches E-Mail-Konto zu erstellen.

Dies kann dazu beitragen, nicht nur die Haupt-E-Mail, sondern auch die Menge an persönlichen Informationen und anderen Kontodaten, die wahrscheinlich damit verknüpft sind, besser zu schützen.

– Halten Sie die Software immer auf dem neuesten Stand

Computersoftware, vom Betriebssystem eines PCs oder Smartphones bis zu den darauf ausgeführten Apps, funktioniert am besten und sichersten, wenn sie auf dem neuesten Stand gehalten wird.

Daher ist es wichtig, Updates immer zu installieren, wenn Sie dazu aufgefordert werden, oder automatische Updates zu aktivieren.

Cyberkriminelle nutzen Schwachstellen in Software und Apps häufig aus, um auf personenbezogene Daten zuzugreifen. Aktualisierungen beheben diese Schwachstellen jedoch regelmäßig, sodass auf Benutzerdaten nicht zugegriffen werden kann.

– Speichern Sie Passwörter in Ihrem Browser

Es ist wichtig, für alle Ihre Online-Konten unterschiedliche Passwörter zu verwenden. Es kann jedoch schwierig sein, sich an alle zu erinnern.

Um dem entgegenzuwirken, bieten viele Webbrowser ein sicheres Speichern von Passwörtern an, sodass Benutzer ihre Passwörter speichern können und sie nicht jedes Mal speichern und erneut eingeben müssen.

– Sichern Sie Ihre Daten

Wenn eines Ihrer Geräte jemals gehackt wird, können möglicherweise personenbezogene Daten verloren gehen, beschädigt oder gestohlen werden.

Ransomware-Angreifer können ein Gerät auch sperren oder auf Daten zugreifen, es sei denn, Benutzer erklären sich damit einverstanden, ein Lösegeld zu zahlen, um es freizugeben.

Um diese Probleme zu bekämpfen, sollten Benutzer sicherstellen, dass sie eine Kopie ihrer wichtigen Informationen und Daten aufbewahren, indem sie diese sichern.

Viele Betriebssysteme und Apps bieten Möglichkeiten, dies als Teil ihres Dienstes zu tun.

– Installieren Sie nur Apps aus vertrauenswürdigen Quellen

Stellen Sie beim Herunterladen neuer Software oder App, z. B. Videokonferenzsoftware, immer sicher, dass der Download von einer vertrauenswürdigen Quelle wie einem offiziellen App Store oder der Website des Herstellers stammt.

Klicken Sie nicht auf Links, die Ihnen von zufälligen Personen oder auf ungewöhnlichen Websites gesendet wurden, da dies zu gefälschten Versionen einer App führen kann.

– Verstehe, wofür du bezahlst

Die kostenlose Version vieler Apps, einschließlich Videoanrufdienste, kann bei korrekter Konfiguration angemessene Sicherheitseinstellungen für den persönlichen Gebrauch bereitstellen und sollte daher nicht als unterdurchschnittliche Versionen einer App befürchtet werden.

Der Übergang zu kostenpflichtigen Abonnements für Onlinedienste muss nur berücksichtigt werden, wenn ein Benutzer der Ansicht ist, dass seine Bedürfnisse und seine Situation dies rechtfertigen.

– Machen Sie keine Details zu Videokonferenz-Meetings öffentlich

Teilen Sie niemals Besprechungsdetails in sozialen Medien oder anderen Online-Foren und verbinden Sie sich nur direkt mit Personen über Ihre vorhandene Kontaktliste oder eine andere offizielle Quelle.

Fügen Sie Ihrer Besprechung nach Möglichkeit ein Kennwort hinzu, damit nur diejenigen mit den Details auf die Besprechung zugreifen können.

– Berücksichtigen Sie Ihre Umgebung, bevor Sie einen Videoanruf starten

Wenn Sie zu Hause einen Videoanruf tätigen, sollten Sie berücksichtigen, was in der Szene hinter und um Sie herum sonst noch angezeigt wird, was sensibel oder persönlich sein kann.

Ändern Sie den Hintergrund oder verwenden Sie ein Hintergrundbild, um Ihre Umgebung zu schützen.

Viele Videoanrufdienste verfügen über eine Testfunktion, mit der Benutzer eine Vorschau anzeigen können, wie sie während eines Anrufs aussehen und was andere sehen können.

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