Zwölf landeseigene Corona-Prüfstellen sind in Berlin noch in Betrieb.

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Zwölf landeseigene Corona-Prüfstellen sind in Berlin noch in Betrieb.

Die kommunalen Testzentren in der Hauptstadt werden nicht geschlossen. Die Corona-Tests sind dort nach wie vor gebührenfrei. Sie sind jedoch nicht für jedermann zugänglich.

Berlin ist die Hauptstadt von Deutschland. Die zwölf staatlichen Testzentren in Berlin werden weiter betrieben. Das teilte die Senatsverwaltung für Gesundheit auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit. “Am bestehenden Planungsstand wird sich nichts ändern.” Derzeit können die Einrichtungen täglich 500 Corona-Untersuchungen durchführen, insgesamt also 6000. Dort können unter anderem auch Menschen getestet werden, für die keine Impfung empfohlen wird, etwa mit bestimmten Vorerkrankungen. Auch Kinder unter zwölf Jahren sind betroffen. Sie müssen weder für den Schnelltest noch für den PCR-Test bezahlen.

Die Corona-Screenings sind in der Regel seit etwa drei Wochen nicht mehr kostenlos. Die kostenlosen Bürgertests wurden am 10. Oktober aufgrund eines Bundesurteils abgeschafft. Bei privaten Anbietern von Schnelltests sind Gebühren zu entrichten. Die Berliner Gesundheitsbehörde hat nach eigenen Angaben keine genauen Angaben über die Zahl der derzeit betriebenen Testzentren. Kostenpflichtige Corona-Tests waren zunächst für landeseigene Testzentren im Gespräch, wurden aber nie umgesetzt.

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