Schule: Karliczek warnt vor Überlastung zum Ende des Schuljahres in Corona.

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Schule: Karliczek warnt vor Überlastung zum Ende des Schuljahres in Corona.

Pauken wird es nicht geben. Anja Karliczek, die Bundesbildungsministerin, verweist auf die Nachholprogramme von Bund und Ländern.

Karliczek warnt davor, das Ende des Corona-Schuljahres zu überfrachten.

Die Schulen kehren allmählich zur Normalität zurück, ähnlich wie im Rest des Landes. Dennoch bleibt die Situation unruhig. Am Donnerstag einigten sich die Kultusminister der Länder darauf, dass es nach den Sommerferien keine dauerhaften Schulschließungen geben soll. Eine Garantie ist das aber nicht. Die Politiker vermieden auch eine Diskussion darüber, wie die verbleibenden Wochen bis zu den Sommerferien gestaltet werden sollen. Das Redaktionsnetzwerk Deutschland wurde zuvor von der Bundesschülerkonferenz ermahnt, in den verbleibenden Wochen des Schuljahres nicht zu viele Klassenarbeiten und Prüfungen abzuhalten, und erhielt dafür bereits breite Unterstützung. Anja Karliczek, die Bundesbildungsministerin, warnte vor Überforderung. Sie versicherte unserer Redaktion, dass derzeit niemand an “Pauken und Prüfungscamps” denke.

Der Alltag fängt für viele Schüler langsam wieder an. Das wird auch das erste vollständige Klassentreffen seit Monaten sein.

Julian Stratenschulte ist dpa-Fotograf.

Karliczek reagierte damit auf eine Aussage von Dario Schramm, dem Generalsekretär der Bundesschülerkonferenz, und zeigte Empathie für die Schüler. “Es ist toll, dass sich Kinder und Jugendliche aus aller Welt in den Schulen wiederfinden”, sagte die CDU-Politikerin. Die vergangenen Monate seien schwierig gewesen, weil Schulhofversammlungen und andere Aktivitäten aus verschiedenen Gründen abgesagt worden seien, sagte sie. “Deshalb geht es jetzt auch darum, dass sich die Klassen wieder zusammenfinden, wie in den letzten Monaten…. Dies ist eine gekürzte Version der Informationen. Lesen Sie eine andere Nachricht weiter.

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