Persönliche Angriffe auf Baerbock und Scholz wird Armin Laschet laut einem Interview nicht machen.

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Persönliche Angriffe auf Baerbock und Scholz wird Armin Laschet laut einem Interview nicht machen.

Exklusiv Wie sähe eine Kanzlerschaft unter Laschet aus? Im Interview erklärt der CDU-Chef, warum er sich die FDP als Koalitionspartner wünscht und was er vom US-Klimabeauftragten John Kerry gelernt hat.

“Eine Parallele zu Helmut Kohl sehe ich nicht als Kritik”, sagt Armin Laschet.

Haben Sie schon eine Bleibe in Berlin, Herr Laschet?

Nein, noch nicht, Laschet. Wenn ich als Ministerpräsident in Berlin bin, wohne ich in der Landesvertretung von Nordrhein-Westfalen. Aber im Herbst werde ich mich auf Wohnungssuche begeben.

Die CDU/CSU wartet immer noch auf den endgültigen Text ihres Wahlprogramms, obwohl die Bundestagswahl in weniger als 100 Tagen ansteht. Was hält Sie so lange auf?

Laschet: Ihr erster Eindruck ist falsch. Wir werden es noch früher vorlegen als vor der letzten Wahl, denn das der Grünen wurde erst am vergangenen Samstag verabschiedet. Der Programmprozess in der Union ist einmalig: Er findet gleichzeitig in den beiden Schwesterparteien – CDU und CSU – statt, und am Ende werden alle Vorschläge zu positiven Ideen für Deutschlands Zukunft zusammengefasst. Auf dem Grünen-Parteitag gab es 3280 Änderungsanträge; wir haben erst die Basis befragt und dann unser Programm geschrieben.

Annalena Baerbock und Robert Habeck, Bundesvorsitzende der Grünen, auf ihrem Parteitag in Berlin.

dpa-Foto von Kay Nietfeld

Nach allem, was bisher durchgesickert ist, betreibt die CDU/CSU eine Anti-Grünen-Kampagne.

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