Organisieren Sie trotz Corona Ihre Eigentümerversammlungen entsprechend.

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Organisieren Sie trotz Corona Ihre Eigentümerversammlungen entsprechend.

Die Situation in Corona verbessert sich. Auch Eigentümergemeinschaften profitieren von der Entspannung. Sie können sich nach einem guten Jahr Pause Gedanken über den Termin der nächsten Versammlung machen.

Unabhängig von Corona: Planen Sie Ihre Eigentümerversammlungen effektiv.

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Seit 2020 haben pandemische Kontaktgrenzen Eigentümerversammlungen fast unmöglich gemacht. Das ist jetzt nicht mehr der Fall: Jeder, der möchte, kann sie einberufen, wenn die Organisation stimmt.

Dabei müssen sowohl die bundesweite Notbremse als auch die landesspezifischen Corona-Schutzverordnungen berücksichtigt werden.

Die Eigentümer erhalten die Einladung oft drei Wochen vor dem Termin. Dieses Kriterium schreibt das Wohnungseigentumsgesetz (WEG-Gesetz) vor. In dem Schreiben finden die Eigentümer alles, was sie zur Vorbereitung der Versammlung benötigen. Viele Verwaltungen werden auch in diesem Jahr ein Hygienekonzept vorlegen.

Die Verwaltung ist dafür zuständig.

Sowohl die Einladung als auch das Konzept liegen in der Verantwortung der Verwaltung. Sie legt im Vorfeld fest, ob und unter welchen Bedingungen sich die Eigentümer treffen dürfen. Dazu gehört auch die Suche nach einem geeigneten Veranstaltungsort. Er sollte theoretisch groß genug sein, um alle Eigentümer unterzubringen und gleichzeitig die Abstandsauflagen einhalten. Diese werden dann in die Hygienestrategie eingearbeitet.

Anweisungen zum Tragen von Mund-zu-Nase-Schutz, zur Belüftung, zum Verzicht auf Händeschütteln und zur Einhaltung des Mindestabstands sollten alle enthalten sein. Wenn die örtlichen Corona-Gesetze vorsehen, dass eine Teilnahme nur mit einem negativen Test oder einer Impfung möglich ist, müssen die Eigentümer rechtzeitig informiert werden. Der Rechtsberater der Wohnungseigentümergemeinschaft, Michael Nack, sagt: “Die Eigentümer können verstehen, dass die Grenzen eingehalten werden” (WiE).

Das Element der Unsicherheit ist immer noch vorhanden.

Die Tatsache, dass das Einladungsschreiben eine dreiwöchige Vorlaufzeit fordert, erfordert in der aktuellen Situation Flexibilität sowohl von den Eigentümern als auch von den Verwaltungen. Denn die Corona-Vorgaben müssen eingehalten werden, wenn sie sich kurz vor dem Stichtag ändern. Dazu kann auch gehören, die Eigentümerversammlung am Tag der Versammlung abzusagen.

Das WEG-Gesetz sieht vor, dass Eigentümerversammlungen persönlich besucht werden müssen. Jeder Eigentümer ist berechtigt, persönlich an der Versammlung teilzunehmen. Das ist ein Stolperstein: Einerseits müssen die geltenden Pandemiebestimmungen eingehalten werden.

Auf der anderen Seite muss der Raum groß genug sein, um alle geplanten Teilnehmer unterzubringen. Es ist keine Lösung, absichtlich einen kleinen Ort zu wählen, etwa ein Büro für fünf Personen mit 20 Inhabern, oder sie ausdrücklich zu bitten, den Raum zu verlassen. “Beides ist unzulässig”, argumentiert Julia Wagner, Rechtsreferentin der Eigentümervereinigung Haus & Grund Deutschland in… Dies ist eine gekürzte Version der Information. Lesen Sie weiter in einer anderen Newsmeldung.

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