Laut einer Forsa-Umfrage liegt Laschet in der Kanzlerpräferenz vor Baerbock.

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Laut einer Forsa-Umfrage liegt Laschet in der Kanzlerpräferenz vor Baerbock.

Die Union legt in der Wählergunst zu, während die Grünen an Boden verlieren. Hätten die Deutschen eine Direktwahl des Bundeskanzlers, wäre Armin Laschet der klare Sieger.

In der Forsa-Umfrage zur Kanzlerpräferenz liegt Laschet vor Baerbock.

Dreieinhalb Monate vor der Bundestagswahl baut die Union laut einer Forsa-Umfrage ihren Vorsprung vor den Grünen weiter aus.

Laut dem am Mittwoch veröffentlichten RTL/ntv-Trendbarometer haben CDU und CSU in der Wählergunst um einen Prozentpunkt auf 28 Prozent zugelegt, während die Grünen einen Punkt auf 21 Prozent verloren haben.

Bei der Kanzlerpräferenz liegt CDU-Kandidat Armin Laschet derzeit vor der Grünen-Kandidatin Annalena Baerbock. Er gewinnt drei Punkte, was bedeutet, dass bei einer hypothetischen Direktwahl zum Kanzler 23 Prozent der Wahlberechtigten für ihn stimmen würden. Baerbock verliert einen weiteren Punkt gegenüber der Vorwoche, bleibt aber bei 20%, zwölf Punkte weniger als unmittelbar nach ihrer Nominierung als Kanzlerkandidatin. Olaf Scholz, der Kanzlerkandidat der SPD, fällt ebenfalls um einen Punkt auf 15 Prozent. 42 Prozent gaben an, dass sie keine der drei Optionen wählen würden.

Die Linkspartei steigt in der Forsa-Umfrage vom Sonntag gegenüber der Vorwoche um einen Punkt auf 7 Prozent. Die anderen Parteien sind nahezu unverändert: SPD und FDP liegen gleichauf bei 14 Prozent, die AfD bei 9 Prozent. Damit wären CDU/CSU und Grüne die einzige regierungsfähige Zweiparteienkoalition. Regierungsfähig wären ein Bündnis aus CDU/CSU, SPD und FDP sowie ein Bündnis aus Grünen, SPD und FDP.

Die statistische Fehlermarge, also die Bandbreite der wahrscheinlichen Abweichungen, wird von Forsa mit plus/minus 2,5 Prozentpunkten angegeben.

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