Ja, Sie können Dinge trennen, aber Sie können sie nicht stapeln: Das gehört in die gelbe Mülltonne.

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Ja, Sie können Dinge trennen, aber Sie können sie nicht stapeln: Das gehört in die gelbe Mülltonne.

Für die Abfallentsorgung nutzen die meisten Haushalte eine gelbe Mülltonne. Durch die Unwissenheit vieler landen jedoch häufig die unterschiedlichsten Dinge in der Abfallgruppe. Was in die Büchse der Pandora im deutschen Hinterhof gehört und was vor allem nicht:

Das gehört in die gelbe Mülltonne.

Draußen ist der beste Platz für Jalousien.

Niemand kann wirklich sagen, was in die gelbe Mülltonne gehört und was nicht. Dinge, die nicht hineingehören, landen immer wieder dort, während verwertbare Elemente im Restmüll landen.

Also, was gehört in die gelbe Tonne?

Getränkekartons, Joghurtbecher, Konservendosen und leere Zahnpastatuben sind zum Beispiel Beispiele für sogenannte Leichtverpackungen. “Spülen Sie diese nicht aus, sondern leeren Sie den Rest”, rät Eva Katharina Hage, Nachhaltigkeitsexpertin der Verbraucherzentrale Berlin.

Entscheidend ist es, die verschiedenen Verpackungskomponenten voneinander zu trennen. Trennen Sie Joghurtbecher und Deckel schon im Vorfeld. “Die Sortieranlage kann sie nicht auseinanderhalten”, erklärt Hage. Wenn der Joghurtbecher eine Papierbanderole hat, wird er mit dem restlichen Papiermüll entsorgt. Das Falten von Getränkekartons ist erlaubt, um Platz zu sparen. Joghurtbecher hingegen sollten nicht übereinander gestapelt werden.

Papier, Pappe, Kartonagen und Glasverpackungen gehören dagegen nicht in die gelbe Tonne und müssen getrennt entsorgt werden. DVDs und ausgediente Videokassetten gehören ebenfalls nicht in die Gelbe Tonne. Eva Katharina Hage ergänzt: “Sie sind ein Ärgernis und können sich in den Sortierbändern verheddern.”

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Das Bundesumweltministerium hat über den Gelben Sack informiert.

“Mülltrennung funktioniert”, heißt es in einer Presseerklärung.

Informationszentrum Mülltrennung für Verbraucher

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