Infrastruktur: Bidens Vorschläge für Infrastrukturinvestitionen schreiten voran.

0

Infrastruktur: Bidens Vorschläge für Infrastrukturinvestitionen schreiten voran.

Der Präsident der Vereinigten Staaten hat große Ambitionen für die Infrastruktur des Landes. Es wurde mit Mitgliedern des Kongresses verhandelt. Jetzt wurde eine deutlich verdichtete Einigung erzielt.

Bidens Initiativen für Infrastrukturausgaben haben Fortschritte gemacht.

Der amerikanische Präsident Joe Biden hat in der Debatte um große Infrastrukturausgaben in den Vereinigten Staaten Fortschritte erzielt.

Biden sagte, dass er und eine kleine Anzahl von demokratischen und republikanischen Senatoren eine Einigung über ein Paket von Investitionen in die Straßen-, Brücken-, Transport- und Energieinfrastruktur erzielt hätten. Der Umfang unterscheidet sich erheblich von dem, was Biden sich vorgestellt hatte. Unklar ist auch, ob das Paket im US-Kongress genügend Stimmen zur Verabschiedung erhalten wird. Trotzdem zeigte sich Biden zuversichtlich.

Im Frühjahr hatte der Präsident angekündigt, in den kommenden acht Jahren rund 2 Billionen Dollar (1,7 Billionen Euro) in die Infrastruktur des Landes investieren zu wollen. Die Republikaner hingegen lehnten den Plan vehement ab, vor allem weil er Steuererhöhungen zur Finanzierung der Ausgaben vorsieht. In den letzten Wochen haben Bidens Gespräche mit Kongressmitgliedern gezeigt, dass der Umfang des Pakets reduziert werden muss, damit die Vorschläge eine Mehrheit im Repräsentantenhaus finden.

Biden arbeitet nun mit einer Gruppe von zehn Senatoren, fünf Demokraten und fünf Republikanern, an einer Einigung. Sie sieht nach Angaben des Weißen Hauses zusätzliche Investitionen in Höhe von 579 Milliarden Dollar (etwa 485 Milliarden Euro) vor. Darin enthalten sind 312 Milliarden Dollar für Verkehrsnetze wie Straßen, Brücken oder öffentliche Verkehrsmittel und 266 Milliarden Dollar für andere Infrastrukturbereiche wie Wasser- und Energienetze oder den Ausbau des Internets. Über fünf bzw. acht Jahre gerechnet, ergeben sich laut Regierungszentrale Ausgaben in Höhe von 973 Mrd. $ bzw. 1,2 Billionen $. Wie genau sich diese längerfristigen Berechnungen zusammensetzen, blieb zunächst offen.

Das letzte Wort zu diesem Thema ist jedenfalls noch lange nicht gesprochen. Biden räumte ein, dass noch viel Arbeit auf die tatsächliche Umsetzung der Pläne zukommt. Er sagte, er habe keine Garantie dafür, dass im Kongress genügend Stimmen für das Abkommen zusammenkommen würden. Aber Biden, der selbst mehr als 35 Jahre im Senat saß, betonte, dass er die Arbeitsweise des Kongresses nur zu gut kenne. Er vertraue den republikanischen Senatoren, die an diesem Abkommen mitgewirkt hätten. Und er vertraue den… Dies ist eine kurze Zusammenfassung. Lesen Sie eine weitere Nachricht.

Share.

Leave A Reply