Impfkliniken werden geschlossen: Wann werden die Impfkliniken geschlossen?

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Impfkliniken werden geschlossen: Wann werden die Impfkliniken geschlossen?

Impfzentren gelten als teurer als niedergelassene Ärzte. Werden sie aber in naher Zukunft überflüssig werden?

Es geht nur ums Geld: Die Zukunft der Impfkliniken ist in Gefahr.

Während das Impfprogramm an Fahrt aufnimmt, rückt die Kostenfrage wieder in den Vordergrund der öffentlichen Diskussion. Am Mittwoch treffen sich die Gesundheitsminister der Bundesländer, um über die Zukunft der Impfstellen zu beraten. Da das Finanzierungskonzept im Herbst ausläuft, könnten sie bereits im Herbst geschlossen werden.

“Impfstellen sind sehr teuer”, sagt der Präsident des Weltärztebundes, Frank Ulrich Montgomery. “Impfungen kosten dort siebenmal so viel wie in einer Hausarztpraxis.” In Impfzentren entstehen neue Kosten für Räumlichkeiten, Personal, Sicherheit und Reinigungsfirmen, während Hausarztpraxen die bestehende Infrastruktur nutzen. Allein in Bayern gibt es rund 100 Impfstellen. Eine Sprecherin des bayerischen Gesundheitsministeriums sagte auf Anfrage: “Die monatlichen Kosten pro Impfstelle liegen im Jahr 2021 im Schnitt bei rund 300.000 Euro, wobei die Ausgaben je Impfstelle variieren.” Derzeit übernehmen die Länder die Hälfte der Kosten, der Bund die andere Hälfte und die gesetzlichen Krankenkassen einen geringen Anteil. Der Bund übernimmt die gesamten Kosten für ärztlich durchgeführte Impfungen. Nach Angaben des RKI werden zwei Drittel aller Impfungen in Impfstellen durchgeführt, das restliche Drittel in Arztpraxen.

FDP: Es sollten mehr Impfstoffe von der Regierung beschafft werden

“Die Impfstellen wurden eingerichtet, um die Hausärzte von Bürokratie zu entlasten, vor allem bei der Priorisierung, und um eine gleichmäßige Verteilung der begrenzten Menge an Impfstoff zu gewährleisten”, sagt Montgomery, der Präsident des Verbandes. “Sobald genügend Impfstoff zur Verfügung steht und die Bürokratie beseitigt ist, werden niedergelassene Allgemeinmediziner und Fachärzte an den meisten Orten die Impfungen problemlos übernehmen können, so wie sie es bei der saisonalen Grippe getan haben.” Mit entsprechenden Impfzahlen steht und fällt alles. Das ist auch der Standpunkt der FDP. “Die Bundesregierung sollte endlich dafür sorgen, dass die Ärzte mehr und verlässliche Impfstoffe bekommen”, sagt deren gesundheitspolitische Sprecherin Christine Aschenberg-Dugnus. Die Impfzentren können danach in naher Zukunft abgeschafft werden.”

Bayern hingegen plädiert dafür, die Einrichtungen auch nach dem Auslaufen des Programms im September weiter zu betreiben. “Impfzentren sollten meiner Meinung nach…. Dies ist eine gekürzte Version der Information. Lesen Sie eine andere Nachricht weiter.

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