Im Wahlkampf beginnt die Sozialdemokratie mit Angriffen auf die CDU und die Grünen.

0

Im Wahlkampf beginnt die Sozialdemokratie mit Angriffen auf die CDU und die Grünen.

Die Angriffsabteilung der SPD: Dreieinhalb Monate vor der Bundestagswahl versuchen die Sozialdemokraten, ihre Gegner zu delegitimieren. Der Kanzlerkandidat hingegen ist bereit, Versprechungen zu machen.

Die SPD beginnt ihren Wahlkampf mit Angriffen auf die CDU und die Grünen.

Mit scharfen Angriffen auf CDU/CSU und Grüne sowie Versprechen für Millionen von Menschen hat die SPD ihren Bundestagswahlkampf offiziell gestartet.

Bei einem “Wahlkampfcamp” seiner Partei am Samstag warf Kanzlerkandidat Olaf Scholz dem Koalitionspartner CDU/CSU vor, Politik für große Lobbygruppen zu machen. So wolle die Union die Kosten für schadstoffärmere Gebäude allein auf die Mieter umlegen.

Scholz erklärte: “Das ist das eiskalte Herz der Union, und das ist das eiskalte Herz einer Partei, die ganz in der Hand von Lobbyisten ist.” “Wir müssen das deutsche Volk von diesem Joch befreien.”

Scholz gelobte, die SPD werde einen gemeinsamen Wahlkampf für alle Deutschen führen. “Wir sind eine Volkspartei, in der Männer und Frauen jeden Alters, Jung und Alt, gemeinsam daran arbeiten, unser Leben in Deutschland zu verbessern.” So habe die SPD einen höheren Frauenanteil in ihren Reihen als andere Parteien, ebenso wie eine große Zahl junger Kandidaten und Migranten. Scholz behauptete in seinem vorab aufgezeichneten Statement auf der Online-Veranstaltung, wenn die SPD nach einem Wahlsieg wie geplant den Mindestlohn auf 12 Euro anheben würde, würden 10 Millionen Bürger mehr verdienen. Laut Umfragen liegt die SPD 14 bis 16 Prozent hinter den Grünen und der Union.

“Es gibt strategische Absprachen zwischen den Grünen und der Union, dass man die Sozialdemokratie lieber versteckt”, sagte SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil. “Wir hatten in unserer Geschichte schon oft Fälle, in denen man uns klein halten wollte”, so Klingbeil. Die Antwort der Sozialdemokratie war immer, zu kämpfen, und darum geht es jetzt in den nächsten Monaten.”

Klingbeil warf der Kanzlerkandidatin der Grünen, Annalena Baerbock, vor, sich beim Thema Klimawandel zu wenig um die soziale Lage zu kümmern. Baerbock forderte eine Erhöhung der Benzinpreise um “16 Cent für den Pendler und Autofahrer”. Vor dem Hintergrund steigender CO2-Preise folgte Baerbock damit dem Programmentwurf ihrer Partei… Dies ist eine gekürzte Version der Information. Lesen Sie eine andere Nachricht weiter.

Share.

Leave A Reply