Grabsteine für Geliebte, Unvergessene, von Steinmetz Huber

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Grabsteine für Geliebte, Unvergessene, von Steinmetz Huber

Steinmetz Thomas Huber erklärt: “Wenn ein Mensch stirbt, wird der Friedhof zu einem wichtigen Ort für seine Angehörigen.” Hier ist eine wahre Anekdote über einen seiner Kunden.

Grabsteine für Menschen, die geliebt wurden und nie vergessen werden

Mit Helm und Herz feiert die Feuerwehr Aichach ihr 150-jähriges Bestehen.

“Alle Wunden heilen mit der Zeit.” Wenn Menschen versuchen, Elisabeth Meier zu trösten, sagen sie das meist. Sie dankt ihnen dann mit einem freundlichen Nicken. Man merkt ihr nicht an, wie sehr sie sich innerlich quält.

Ein halbes Jahr ist es her, dass ihr lieber Dieter gestorben ist. Er war ihre große Liebe, ihre Stütze. Sein Tod scheint ihr manchmal so weit weg zu sein. Andererseits fühlt es sich an, als sei es erst gestern gewesen. Sie sitzt zu diesem Zeitpunkt allein am großen Esstisch in der Küche. Dieter hatte ihre Küche akribisch von Hand gebaut, nach ihren gemeinsamen Vorstellungen. Und nun ist er tot.

Jeden Tag besucht sie sein Grab auf dem Friedhof. Noch steht das schlichte Holzkreuz am Kopfende, aber bald wird dort ein Grabstein seinen Platz finden. Robust und zugleich sanft soll er sein, wie ihr geliebter Dieter.

Ein Denkmal setzen

Mit ihren Wünschen wendet sich Elisabeth Meier an Steinmetz Huber. Der Fachbetrieb aus Neusäß-Ottmarshausen hat eine sehr große Auswahl an Materialien und Ausführungen.

Gemeinsam mit der Witwe wird in einem ersten Gespräch geklärt, wie der Grabstein aussehen soll. Inhaber Thomas Huber und sein Sohn Tobias nehmen sich viel Zeit und gehen auf die Wünsche der Hinterbliebenen ein.

Anschließend fertigen sie eine Skizze des Steins an, damit Elisabeth Meier sofort einen Eindruck davon bekommt, wie der Stein mit Schriftzug und Porträt aussehen wird.

Rund 450 Exponate

Sie entschied sich schließlich für einen Lagerstein. Dieser ist eines von rund 450 Exponaten, die der Fachbetrieb ständig vor Ort hat. “Viele Ausstellungssteine sind auch auf dem Gelände in der Nähe unseres Büros auf dem Neuen Ostfriedhof in Augsburg zu sehen”, erklärt Thomas Huber. Elisabeth Meier entdeckte dort genau den Stein, den sie sich für das Grab ihres Mannes vorgestellt hatte. Der Vorteil: Da es sich um ein Ausstellungsstück handelte, war der Stein zu Sonderkonditionen erhältlich.

Elisabeth Meier ist froh, dass ihr in der schwersten Zeit ihres Lebens jemand die große Last der Organisation und Planung abgenommen hat. Schon seit… Dies ist eine kurze Zusammenfassung. Lesen Sie eine weitere Nachricht.

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