Experten warnen, dass Firmen beim Hausbau am Stahl sparen.

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Experten warnen, dass Firmen beim Hausbau am Stahl sparen.

Wenn es darum geht, ein Haus zu bauen, sparen viele Baufirmen an der falschen Stelle. Bauherren haben es schwer zu erkennen, wenn dies zu Konstruktionsfehlern führt. Ein Material, das übrig geblieben ist, könnte ein Indikator sein.

Beim Hausbau wird am Stahl gespart, sagen Experten.

Die Subventionen für energieeffiziente Verbesserungen wurden erhöht.

Bei der Errichtung von Wohnhäusern verwenden Baufirmen häufig zu wenig Stahl. Das berichten die Fachleute des Verbands Privater Bauherren (VPBbuilding ) aus ihrer Erfahrung. Das kann fatal sein: Die Konstruktion ist nicht so stabil, wie sie sein sollte, und im schlimmsten Fall droht der Einsturz.

Bauherren sollten ein Auge darauf haben, ob die Baufirma auch die zur Verfügung gestellten Stahl- oder Mattenbündel aufbraucht. Stahl ist teuer, daher sollte man nicht mehr Mengen als nötig bestellen, so der VPB.

Im Hausbau wird Beton mit Stahl bewehrt, um die Tragfähigkeit des Gebäudes oder einzelner Elemente zu erhöhen. Dabei werden Stahlstäbe und -matten im Fundament, in Wänden, Stützen und Decken verwendet. Bewehrung oder Armierung ist der Begriff dafür.

Der Statiker bestimmt, wie viel Stahl in den Beton kommt, und die Menge wird in die Baupläne eingetragen. Daher ist es ratsam, die Pläne und die angegebenen Mengen zu überprüfen.

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