Der Sommer ist der Beginn der Reisesaison auf den Straßen.

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Der Sommer ist der Beginn der Reisesaison auf den Straßen.

Als Folge des Corona-Ausbruchs sind die Menschen wieder mit dem Auto unterwegs. Das Ergebnis dieser Entwicklung dürfte sich ab diesem Wochenende auf den Straßen bemerkbar machen: massive Staus.

Die Sommersaison läutet eine neue Ära des Autofahrens ein.

Schließlich sind Urlaub und Ferien eine tolle Erfindung. So können die Menschen bequem und stressfrei in den Tag starten, tun und lassen, was sie wollen, und abends gemütlich einschlummern. So lautet die Hypothese. Das Problem ist nur, dass sich der Wunschgedanke auf dem Weg zum Urlaubsort häufig als Illusion entpuppt.

Superstaus gefährden die Straßen: Corona führt das Auto wieder als spaßiges Verkehrsmittel ein.

Die Verdunstung des Glücks findet in diesem Jahr am ehesten auf Schnellstraßen statt, die nicht mehr funktionieren, wenn zu viele Autos gleichzeitig in eine Richtung fahren. Denn die Folge sind Verkehrsstaus. Vor den Sommerferien kann es sogar zu extremen Verkehrsengpässen kommen, die sich über mehr als hundert Kilometer erstrecken können.

Man muss kein Prophet sein, um zu erkennen, dass es in diesem Jahr auf den Straßen besonders voll werden wird. Schließlich ist der Urlaub mit dem Auto nach dem Corona-Grounding so beliebt wie seit den 1950er Jahren nicht mehr. TUI, Europas größter Touristikkonzern, behauptet: “Autoreisen sind auf dem Vormarsch, und der Trend zum Urlaub im eigenen Land setzt sich in diesem Sommer deutlich fort.” “Wir gehen davon aus, dass der Urlaub in Deutschland weiter boomt”, bestätigt auch der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga).

Urlaub im eigenen Land ist beliebt: Nord- und Ostsee sind Lieblingsziele der Deutschen

Beliebte Ziele der Auto-Urlauber sind Nord- und Ostsee, Alpen und Mittelgebirge sowie Österreich, Italien und Kroatien, vielleicht noch Holland und Frankreich. Ab dem Wochenende dürfte die Reise ins Urlaubsglück losgehen.

Am 21. Juni beginnen die Schulferien in Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern, gefolgt von Hamburg, Brandenburg und Berlin. Als letzte starten Baden-Württemberg und Bayern Ende Juli. Für alle, die an der Karawane teilnehmen: Gute Nerven und immer die Ruhe bewahren!

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