Der Airport Night Run am BER zog fast 4800 Läufer an.

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Der Airport Night Run am BER zog fast 4800 Läufer an.

Die frühere Laufstrecke gehört jetzt den Flugzeugen, aber die neue Strecke ermöglichte den Läufern viel mehr zu sehen.

Berlin – Ein Jahr nach der Eröffnung des neuen Hauptstadtflughafens BER war das Gelände erneut das Ziel hunderter Läufer. Rund 4800 Läufer waren nach Angaben der Veranstalter beim Airport Night Run nach einer Korona-Pause am Start. Die frühere Joggingstrecke auf dem Rollfeld wird nun von Flugzeugen eingenommen, aber die Athleten wurden mit einer spektakulären Aussicht belohnt. Der Lauf fand auf dem nahe gelegenen ILA-Gelände statt, direkt gegenüber der Südbahn des BER, wo die Flugzeuge starten und landen. Der 2,5 Kilometer lange Rundkurs führte nach Angaben der Organisatoren unter anderem durch einen riesigen Hangar.

“Das bestmögliche Flughafenerlebnis zu erhalten und gleichzeitig neue Anreize zu schaffen, war das Ziel, das wir gemeinsam mit den Verantwortlichen des Flughafens angestrebt haben”, sagte Rennleiter Martin Seeber, der auch die “Berlin läuft!”-Reihe organisiert. Anders als in den Vorjahren gab es in diesem Jahr keinen Halbmarathon. Nach einem Kinderlauf hatten die Zehn-Kilometer-Läufer und -Staffeln (4x5km) die Strecke bis in den späten Abend für sich.

Aufgrund der Corona-Pandemie durften nach Angaben der Organisatoren nur getestete, geimpfte oder genesene Teilnehmer an den Start gehen. Das Rennen war im Vorjahr abgesagt worden.

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