Bei der Umarmung einer Katze, die kürzlich von einer Zecke gebissen wurde, sollten Kinder vorsichtig sein.

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Bei der Umarmung einer Katze, die kürzlich von einer Zecke gebissen wurde, sollten Kinder vorsichtig sein.

Ist es denkbar, dass Sie und Ihre Katze sich ein Bett teilen? Kuscheln Ihre Kinder gerne mit der Hauskatze? Berücksichtigen Sie dies bei der Auswahl eines Zeckenschutzmittels.

Kuscheln Sie nicht mit einer Katze, die mit einem Zeckenschutzmittel behandelt wurde.

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Haustierbesitzer entscheiden sich für zeckenabweisende Halsbänder oder Medikamente, die zum Schutz auf die Haut der Tiere geträufelt werden, vor allem während der Zecken-, Floh- und anderen Parasitensaison. Doch nicht nur die Wirksamkeit des Medikaments sollte beachtet werden, sondern auch die Lebensbedingungen der Tiere. Zum Beispiel, ob sie ein Bett mit den Besitzern teilen oder engen Kontakt zu ihnen haben.

Bei der Anwendung von Halsbändern sollten vor allem kleine Kinder einen längeren, ausgedehnten Kontakt mit dem behandelten Tier, das Anfassen des Halsbandes und das In-die-Mund-Nehmen vermeiden. Darauf hat das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) hingewiesen.

Nach dem Auftragen von so genannten “Spot-on”-Produkten auf die Haut sollten die Tiere nicht berührt werden, solange die Applikationsstelle nicht eingetrocknet oder noch als solche erkennbar ist. Daher wird häufig eine Abendbehandlung durchgeführt. Frisch behandelte Tiere sollten nicht auf menschlichen Betten schlafen dürfen.

Nach Kontakt mit dem Tierarzneimittel kann es beim Menschen zu Nebenwirkungen wie Juckreiz oder Hautrötungen kommen. Der direkte Kontakt mit dem Tier sollte bei der Vorbereitung berücksichtigt werden, wenn er unvermeidbar ist. Tierärzte können Sie dabei unterstützen. Tritt eine unerwünschte Reaktion auf ein Tierarzneimittel bei dem behandelten Tier, dem Anwender oder einer anderen Person, die damit in Kontakt kommt, auf, sollte dies dem BLV mitgeteilt werden.

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Alle unerwünschten Arzneimittelwirkungen sind dem BVL mitzuteilen.

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