Auch beim ATP-Turnier in Halle schied Zverev im Achtelfinale aus.

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Auch beim ATP-Turnier in Halle schied Zverev im Achtelfinale aus.

Beim Rasenturnier in Halle schieden die Favoriten der Reihe nach aus: erst Medwedew, dann Federer und nun Zverev. Gegen den Franzosen Humbert machte die deutsche Nummer eins viel zu viele Fehler.

Auch in Halle schied Zverev im Achtelfinale aus.

In Wimbledon ist Zverev noch nicht so richtig in Fahrt gekommen. Beim Rasenturnier in Halle verlor der derzeit beste deutsche Tennisprofi überraschend sein Achtelfinalmatch und schied als nächster Favorit aus. Der Franzose Ugo Humbert besiegte Zverev 6:7 (4:7), 6:3 und 3:6.

Der zehnmalige Turniersieger Roger Federer und der an Nummer eins gesetzte Russe Daniil Medwedew mussten unter der Woche vor dem 24-Jährigen aus Hamburg frühzeitig aufgeben. Philipp Kohlschreiber ist der einzige deutsche Profi im Viertelfinale.

Zverev hatte in der ersten Runde seinen Davis-Cup-Teamkollegen Dominik Koepfer nach einem Drei-Satz-Kampf ausgeschaltet. Doch gegen den 22-jährigen Humbert war Zverev oft zu passiv und machte zu viele Fehler von der Grundlinie. Bezeichnenderweise beendete Zverev das Match mit einem Rückhandfehler nach 1:51 Stunden. Nach dem Matchball rief sein Gegner Humbert aus: “Das war ein tolles Match, ich bin zufrieden mit mir.”

Sie sind in einen alten Trott zurückgefallen.

Trotz überwiegend guter Aufschlagspiele und einem frühen Break im zweiten Satz verfiel Zverev im dritten Satz wieder in seinen gewohnten Trott: zu wenig Druck auf den Gegner und inkonsequente Returns. Humbert, die Nummer 31 der Welt, schaffte früh im dritten Satz das entscheidende Break zum 3:1 gegen den Weltranglisten-Sechsten, der in der Vorwoche das Finale der French Open auf Sand knapp verpasst hatte.

Anstelle von Zverev spielt der Amerikaner Sebastian Korda – Sohn des ehemaligen tschechischen Australian-Open-Siegers Petr Korda – am Freitag im Viertelfinale gegen Humbert. Und der letzte der sechs deutschen Profis im Hauptfeld, Routinier Kohlschreiber, trifft dann auf den an Nummer vier gesetzten Russen Andrey Rublyov. Zverev und einige der anderen Stars werden erst anderthalb Wochen vor dem Grand Slam in Wimbledon zu sehen sein.

Der 24-Jährige ist nicht der einzige namhafte Profi, der ausfällt: Der topgesetzte Medwedew verlor in Runde eins gegen Jan-Lennard Struff, bevor Struff in Runde zwei gegen einen Qualifikanten ausschied. Roger Federer verlor überraschend seinen Mittwoch…. Dies ist eine kurze Zusammenfassung. Lesen Sie eine weitere News.

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