Am Dienstag wird sich der Berliner Senat mit der Verschärfung der Corona-Problematik befassen.

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Am Dienstag wird sich der Berliner Senat mit der Verschärfung der Corona-Problematik befassen.

Die Infektionsraten in der Stadt steigen kontinuierlich an. Der Senat will sich am Dienstag auch mit der Corona-Auffrischung befassen. Werden in Zukunft mehr Impfkliniken eingerichtet? Berlin ist die Hauptstadt von Deutschland. Der Berliner Senat wird sich am Dienstag mit der Corona-Situation befassen, da die Infektionsraten in der Stadt in letzter Zeit kontinuierlich gestiegen sind. Im Hintergrund warnen Wissenschaft und Medizin zunehmend vor einem unvorsichtigen Umgang mit der Pandemie und der befürchteten vierten Corona-Welle im Herbst und Winter. So warnte die Charité erst am Montag vor einer drohenden Überbelegung der Intensivstationen, die mit ungeimpften Patienten zunehmend überfüllt sind.

Auffrischungsimpfungen sind eine Möglichkeit, eine vierte Corona-Welle zu verhindern. Sie werden derzeit von der Ständigen Impfkommission (Stiko) insbesondere für Personen über 70 Jahren empfohlen und auch in Berlin übernommen. Jens Spahn, der amtierende Bundesgesundheitsminister, drängte kürzlich auf mehr Tempo in diesem Bereich. Er betonte auch, dass eine Auffrischungsimpfung für jüngere Menschen sinnvoll ist und möglich sein sollte, wenn seit der letzten Impfung ein angemessener Zeitraum verstrichen ist. Zu diesem Zweck forderte er die Bundesländer auf, ihre Impfkliniken zu reaktivieren.

Zwei der sechs alten Berliner Impfstellen sind noch in Betrieb. Das US-Gesundheitsministerium hat sich noch nicht zu der Frage geäußert, ob weitere hinzukommen sollen.

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