30 Jahre Mülltrennung: Warum ist es so schwierig, Kunststoffverpackungen zu recyceln?

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30 Jahre Mülltrennung: Warum ist es so schwierig, Kunststoffverpackungen zu recyceln?

Sie werfen die Plastikverpackung in die gelbe Mülltonne, wenn Sie mit Ihrem Aufschnitt fertig sind. Was heute klar erscheint, war vor drei Jahrzehnten ein Durchbruch. Die Regel ist in die Jahre gekommen, und die Müllentsorgungsbranche ist der Meinung, dass sie dringend geändert werden muss.

Warum ist es so schwierig, Kunststoffverpackungen zu recyceln?

Der optimale Ort für Jalousien ist außen.

In Supermärkten reihen sich Meter um Meter an Ausgabestellen. Sie sind kompakt, leicht und bieten unglaubliche Vorteile: Das Aroma bleibt lange erhalten, das UV-Licht bleibt draußen, der Geruch bleibt drinnen, und die Wurst und der Käse wirken noch Tage danach frisch und lecker zum Reinbeißen.

Die Rede ist von mehrlagig folienverschweißten Kunststoffschalen. In Supermärkten finden Sie mehrere dieser Schalen, und wahrscheinlich haben Sie auch eine in Ihrem eigenen Kühlschrank. Sie sind sowohl für die Hersteller als auch für die Verbraucher von Vorteil, weil die Lebensmittel lange haltbar sind, aber sie sind ein Problem für die Abfallwirtschaft.

Mülleimer und gelbe Säcke sind eingeführt worden.

Lassen Sie uns einen Blick zurück werfen, um zu sehen, was ich meine: Vor 30 Jahren, am 12. Juni 1991, wurden erstmals Richtlinien zur Mülltrennung im Bundesgesetzblatt veröffentlicht. Die Beschränkungen traten schrittweise in den Jahren 1991, 1992 und 1993 in Kraft: Gelbe Säcke und gelbe Mülltonnen wurden flächendeckend eingesetzt. Hersteller und Verkäufer wurden durch die Verordnung, die inzwischen Gesetz geworden ist, in die Pflicht genommen. Die Unternehmen zahlen seither für die Sammlung, Sortierung und Aufbereitung ihrer Produktverpackungen.

Die Lizenzgebühren werden von Vermittlern der dualen Systeme eingezogen, deren bekanntester Vertreter das Kölner Unternehmen DSD ist, das durch das Logo des Grünen Punkts bekannt ist. Mit den Einnahmen der beiden Systeme werden dann Müllsammler, Sortierer und Recycler bezahlt.

Henning Wilts vom Wuppertal Institut, ein Müllexperte, blickt optimistisch auf die Anfänge des Recyclings zurück: Es habe damals die großen Sorgen vor den wachsenden Müllfluten gemildert. “Deutschland war eines der ersten Länder, das die Verpackungsentsorgung in die Hände privater Unternehmen gelegt hat, das war wegweisend.” Das Müllaufkommen sank zunächst, weil die Hersteller weniger Verpackungen verwendeten und damit weniger zahlten. Joachim Christiani vom HTP Cyclos Institut lobt rückblickend eine “mutige Idee”.

Bei Verbundverpackungen ist das Recycling schwieriger.

Doch das ist lange her, und die Gegenwart sieht ganz anders aus – und die Recyclingbranche ist alles andere als fröhlich. Das wird auch den Plastikschalen aus dem Supermarkt zugeschrieben. “Solche … Dies ist eine gekürzte Version der Information. Lesen Sie eine andere Nachricht weiter.

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