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Xinjiang erforscht neue Ansätze zur Bewältigung globaler Herausforderungen: Weissbuch

PEKING, 17. September (Xinhua). Xinjiang hat neue Ansätze erarbeitet, um einige der globalen Herausforderungen anzugehen, z. B. den Schutz der Menschenrechte bei der Bekämpfung von Terrorismus und Extremismus sowie die Verfolgung einer nachhaltigen Entwicklung bei gleichzeitiger Beseitigung der Armut. Dies geht aus einem Weißbuch hervor, das von veröffentlicht wurde das Informationsbüro des Staatsrates am Donnerstag.

Xinjiang schützt die Menschenrechte durch Entwicklung und bemüht sich, die Armut durch allgemeine und berufliche Bildung, Kapazitätsaufbau und Beschäftigung zu beseitigen.

Es verhindert und bekämpft wirksam Terrorismus und Extremismus und erhält gleichzeitig die soziale Stabilität aufrecht und verbessert das Leben der Menschen, wobei die verarmte Bevölkerung und die Armut laut dem Weißbuch mit dem Titel “Beschäftigung und Arbeitsrechte in Xinjiang” deutlich reduziert werden.

Von 2013 bis Ende 2019 löschte Xinjiang die Armut in 25 armen Landkreisen und 3.107 armen Dörfern aus, und die Armutsrate ging von 19,4 Prozent auf 1,24 Prozent zurück. Von 2014 bis Ende 2019 haben insgesamt 2,92 Millionen Menschen aus 737.600 Haushalten die Armut abgeschüttelt. Bis Ende 2020 werde die Armut in Xinjiang vollständig beseitigt sein. Enditem