Xi fordert mehr internationale Unterstützung für den COVID-19-Kampf in Afrika

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PEKING, 15. Mai (Xinhua). Der chinesische Präsident Xi Jinping forderte die internationale Gemeinschaft am Freitag auf, die Unterstützung für den Kampf Afrikas gegen die COVID-19-Pandemie zu verstärken und sich aktiv an der von der Gruppe der 20 (G20) gebilligten Initiative zur Aussetzung des Schuldendienstes zu beteiligen Zahlungen für die ärmsten Länder der Welt.

Xi machte die Bemerkungen in einem Telefongespräch mit dem südafrikanischen Präsidenten Cyril Ramaphosa.

Xi stellte fest, dass sich die Verbreitung von COVID-19 in Afrika beschleunigt, und sagte, dass die südafrikanische Regierung unter Ramaphosas Führung eine Reihe von Maßnahmen zur Bekämpfung von Epidemien verabschiedet und positive Ergebnisse erzielt habe.

China werde weiterhin feste Unterstützung und so viel Unterstützung leisten, wie es seine Kapazitäten für Südafrika zulassen, und die bilaterale medizinische und gesundheitliche Zusammenarbeit stärken, sagte er.

China sei bereit, die regelmäßige Kommunikation mit Südafrika aufrechtzuerhalten und die Koordinierung auf multilateralen Plattformen wie BRICS, den G20 und den Vereinten Nationen zu fördern, um eine umfassendere strategische Partnerschaft zwischen China und Südafrika voranzutreiben Wahrung der Grundinteressen der beiden und auch anderer Entwicklungsländer.

In der Zwischenzeit betonte Xi, dass China und Afrika eine tiefe traditionelle Freundschaft pflegen und sich gegenseitig vertrauen und dass sie gute Freunde, gute Partner und gute Brüder sind.

Die chinesische Seite fühle sich mit dem doppelten Druck der afrikanischen Länder aufgrund der Epidemie und des wirtschaftlichen Abschwungs vertraut, sagte Xi und fügte hinzu, dass China, obwohl es im eigenen Kampf gegen die Epidemie immer noch unter großem Druck stehe, eine beträchtliche Menge an Anti-Epidemie-Lieferungen in China bereitgestellt habe Mehrfachsendungen für die Afrikanische Union und afrikanische Länder.

China habe auch aktiv medizinische Teams in afrikanische Länder entsandt, Videokonferenzen von Experten mit afrikanischer Seite abgehalten und ohne Vorbehalt einen Austausch über diagnostische und therapeutische Technologien durchgeführt, sagte er.

Unter den gegenwärtigen Umständen müssen China und Afrika mehr denn je zusammenhalten, die Krankheit solidarisch bekämpfen und die anhaltende Krise gemeinsam überwinden, sagte Xi und fügte hinzu, dass das chinesische Volk weiterhin fest mit seinen Brüdern und Schwestern in Afrika zusammenstehen werde.

Xi schlug außerdem vor, dass beide Seiten die Vereinten Nationen und die Weltgesundheitsorganisation (WHO) dabei unterstützen, ihre aktive Rolle bei der Koordinierung der globalen Zusammenarbeit gegen Epidemien zu spielen.

China sei bereit, sich mit der afrikanischen Seite zusammenzutun, um eine engere Gemeinschaft zwischen China und Afrika mit einer gemeinsamen Zukunft aufzubauen.

Ramaphosa sagte seinerseits, dass Südafrika und China in vielen Fragen eine gemeinsame Basis haben und solide und solide Beziehungen pflegen. Sein Land unterstütze Chinas Haltung zur Taiwan-Frage und zu anderen Fragen, die Chinas Kerninteressen betreffen, und sei bereit, eng mit China zusammenzuarbeiten die gemeinsamen Interessen der beiden Länder zu wahren.

Ramaphosa dankte China für die kontinuierliche Bereitstellung wertvoller Hilfe und Unterstützung für afrikanische Länder und sagte, China sei ein wahrer Freund Südafrikas und anderer afrikanischer Länder sowie ein Partner, auf den man sich verlassen kann, wenn sie mit Schwierigkeiten und Herausforderungen konfrontiert sind.

Die Afrikanische Union und die afrikanischen Länder unterstützen die Vereinten Nationen und die WHO nachdrücklich bei ihrer Arbeit und spielen eine aktive Rolle in der internationalen Zusammenarbeit gegen Epidemien, fügte er hinzu.

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