Sturzfluten in Kambodscha töten im Oktober elf Menschen: Sprecher. 

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PHNOM PENH, 13. Oktober (Xinhua) – Seit dem 1. Oktober haben Teile von 19 Städten und Provinzen in Kambodscha von Sturzfluten heimgesucht und bisher 11 Menschen getötet, sagte ein Sprecher am Dienstag.

Seak Vichet, ein Sprecher des Nationalen Komitees für Katastrophenmanagement (NCDM), sagte, 34.378 Familien seien von den Überschwemmungen betroffen und 2.268 Familien seien auf eine höhere Ebene evakuiert worden.

“Am Morgen des 13. Oktober forderten die Überschwemmungen elf Todesopfer, darunter drei Kinder”, sagte er gegenüber Xinhua und fügte hinzu, dass Battambang, Pursat und Banteay Meanchey im nordwestlichen Teil des Landes zu den am stärksten betroffenen Provinzen gehörten.

Die Überschwemmungen haben auch 34.137 Häuser und 140.824 Hektar Reisfeld und andere Pflanzen überschwemmt. Bislang seien 11.049 Hektar des betroffenen Reises und anderer Pflanzen zerstört worden.

Das Ministerium für Wasserressourcen und Meteorologie teilte am Dienstag in einer Erklärung mit, dass vom 16. bis 20. Oktober weitere weit verbreitete Regenfälle, Winde und hohe Wellen prognostiziert werden, da das Königreich unter den Auswirkungen zweier aufeinanderfolgender tropischer Stürme leidet, nämlich Nangka und Saudel. was zu weiteren Überschwemmungen führen könnte.

“Fischer und Seereisende sollten besonders wachsam sein, um mögliche Gefahren zu vermeiden, da es vom 16. bis 20. Oktober starke Regenfälle mit starken Winden und hohen Wellen geben wird”, heißt es in der Erklärung.

Überschwemmungen treffen Kambodscha normalerweise zwischen August und Oktober. Im vergangenen Jahr forderten der Mekong und Sturzfluten laut NCDM 30 Todesopfer, bei Stürmen wurden acht Menschen getötet und 131 weitere verletzt. Enditem.

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