Sambia besprüht 10.000 Hektar Land, um Heuschrecken aufzunehmen. 

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LUSAKA, 13. Oktober (Xinhua). Sambia hat bisher etwa 10.000 Hektar Land besprüht, um die in einigen Provinzen ausgebrochenen afrikanischen Heuschrecken zu kontrollieren, teilte ein hochrangiger Regierungsbeamter am Dienstag mit.

Michael Katambo, Landwirtschaftsminister, sagte, die gesprühten Chemikalien hätten sich als wirksam erwiesen und die Heuschreckenpopulation um 85 bis 95 Prozent reduziert.

Während einer Pressekonferenz teilte er Reportern mit, dass die Internationale Rotheuschrecken-Kontrollorganisation für Zentral- und Südafrika mit der sambischen Luftwaffe zusammengearbeitet habe, um in den betroffenen Gebieten Luftsprays durchzuführen.

Der sambische Minister stellte jedoch fest, dass die Heuschrecken eine Bedrohung darstellen, da sie grenzüberschreitend sind und konzertierte Anstrengungen mit den Nachbarländern erfordern.

Ihm zufolge drangen Heuschreckenschwärme aus dem benachbarten Namibia in Gebieten ein, die bereits besprüht worden waren, weshalb eine Zusammenarbeit erforderlich war.

Er sagte, dass die Regierung bereits die namibischen Behörden beauftragt habe, die ebenfalls mit dem Sprühen begonnen hätten.

Die Heuschrecken wurden in Ländern wie Sambia, Simbabwe, Malawi und Namibia gefunden.

In Sambia wurden die Heuschrecken in drei der zehn Provinzen des Landes gesehen. Enditem.

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