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Nazca Lines Gelöst? Wissenschaftler entschlüsseln das Rätsel der "fremden Landestelle" in der Wüste von Peru

Der Zweck von THE Nazca Lines ist für Experten seit langem rätselhaft, da die alten Radierungen nur von oben sichtbar sind. Aber eine bahnbrechende neue Studie hat endlich das Geheimnis der Nazca-Linien gelüftet.

Die Wüste Südperus ist eine karge und felsige Wildnis, in der es jedes Jahr weniger als einen Zentimeter regnet. Aber von oben betrachtet nehmen seltsame Linien Gestalt an und formen geometrische Muster. Und noch seltsamer sind die unterschiedlichen Formen, wie scheinbare Kolibris, Spinnen und sogar Affen. Dies sind die weltberühmten Nazca-Linien – seit über 80 Jahren ein Rätsel.

Die riesigen Schnitzereien in der peruanischen Andenwüste wurden vor 2000 Jahren von einer alten Zivilisation geschnitzt.

Perus berühmte Nazca-Linien sind alte Symbole, die in unwirtliche Landebenen eingraviert sind und nur aus der Luft gesehen werden können.

Die Erklärungen für die Nazca-Linien sind so gestaltet, dass sie Göttern gefallen, die vom Himmel herabblicken, und den Zeichnungen, die als Landeplatz für Außerirdische dienen.

Jetzt ist es einem bahnbrechenden wissenschaftlichen Ansatz gelungen, riesige Vögel, die in die Wüstenebene geätzt wurden, erneut zu identifizieren.

Die Vögel scheinen exotisch für die Region zu sein, und weitere Studien könnten helfen, ihre Bedeutung zu erklären.

Ein Expertenteam aus Japan suchte nach einem ornithologischen Ansatz, um die 16 Vogelzeichnungen unter mehr als 2.000 Zeichnungen in der Region zu identifizieren.

Professor Masaki Eda vom Hokkaido University Museum sagte: „Bisher wurden die Vögel in diesen Zeichnungen anhand allgemeiner Eindrücke oder einiger morphologischer Merkmale in jeder Figur identifiziert.

"Wir haben die Formen und relativen Größen der Schnäbel, Köpfe, Hälse, Körper, Flügel, Schwänze und Füße der Vögel genauestens notiert und mit denen der modernen Vögel in Peru verglichen."

Die Forscher haben folglich einen zuvor identifizierten Kolibri als Einsiedler neu klassifiziert; Ein Guano-Vogel und ein zuvor nicht identifizierter Vogel zeichnen als Pelikane.

Andere Vogelzeichnungen, von denen angenommen wird, dass sie Kondore oder Flamingos sind, wiesen nicht die wesentlichen Merkmale auf, um ihre Identifizierung zu bestätigen, waren jedoch zu inkonsistent mit modernen peruanischen Vögeln, um eine neue Klassifizierung zu rechtfertigen.

Obwohl die identifizierten Vögel in Peru existieren, befinden sie sich weit entfernt von der Region, in der die Zeichnungen angefertigt wurden.

Einsiedler finden sich beispielsweise in den Wäldern an den Osthängen der Anden und im Norden bei Ecuador.

Und Pelikane leben immer noch an der Küste.

Professor Eda fügte hinzu: „Die Nazca-Leute, die die Bilder zeichneten, hätten Pelikane beim Sammeln von Lebensmitteln an der Küste sehen können.

„Unsere Ergebnisse zeigen, dass sie exotische Vögel und keine einheimischen Vögel gezeichnet haben, und dies könnte ein Hinweis darauf sein, warum sie sie überhaupt gezeichnet haben.

Weitere Vergleiche mit Vögeln, die ungefähr zur gleichen Zeit auf Keramik gezeichnet wurden, und mit Vogelresten, die aus den Ruinen von Nazca ausgegraben wurden, werden dazu beitragen, mehr der in den ikonischen Zeichnungen dargestellten Vögel zu identifizieren.

Unsere Ergebnisse zeigen, dass sie exotische Vögel und keine einheimischen Vögel gezeichnet haben, und dies könnte ein Hinweis darauf sein, warum sie sie überhaupt gezeichnet haben