Kinosäle, Schwimmbäder öffnen nach 7 Monaten in COVID-19 Indien wieder. 

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NEU-DELHI, 15. Oktober (Xinhua). Mehrere Dienste wie Kinosäle, Theater und Schwimmbäder wurden am Donnerstag nach fast sieben Monaten in Indien gemäß den am 30. September veröffentlichten Unlock 5-Richtlinien eröffnet.

Gemäß den Richtlinien dürfen die Kinosäle nur mit einer Sitzkapazität von 50 Prozent betrieben werden. Alternative Sitzplätze in den Kinosälen und Multiplexen wurden als “Nicht besetzt” gekennzeichnet, um die soziale Distanzierung aufrechtzuerhalten.

Die Besitzer des Kinosaals wurden außerdem gebeten, die gestaffelten Showzeiten strikt einzuhalten und die Protokolle zur sozialen Distanzierung einzuhalten.

Thermisches Screening, Schutzausrüstung wie PSA-Kits für das Personal und die obligatorische Bereitstellung von Telefonnummern für die Kontaktverfolgung gehören ebenfalls zu den Veränderungen, die Menschen beobachten werden.

Gemäß den Richtlinien werden die Räumlichkeiten des Kinosaals häufig saniert, insbesondere am Ende jeder Show. Außerdem werden alle Lebensmittel, die für die Kunden serviert werden, einige Minuten lang unter UV-Strahlen in einer Maschine sterilisiert, bevor sie an den Kunden übergeben werden.

Kinosäle wurden außerdem gebeten, vor Beginn eines Films Werbung für COVID-19-Sicherheitsnormen zu schalten.

Für Schwimmbäder besagen die vom Bundes-Sportministerium veröffentlichten Standardarbeitsanweisungen, dass maximal 20 Schwimmer während einer Sitzung in einem olympischen Schwimmbecken trainieren können.

Während Schwimmer angewiesen wurden, eine “obligatorische Selbsterklärung” einzureichen, müssen Auszubildende in Wohngebieten einen obligatorischen COVID-19-Negativbericht vorlegen. Jedes Schulungszentrum verfügt über eine COVID-19-Task Force, die Auszubildende, Trainer und Mitarbeiter anleitet und überwacht.

Am Donnerstag erreichte Indiens COVID-19-Zahl 7.307.097 und die Zahl der Todesopfer stieg auf 111.266, da seit Mittwochmorgen landesweit 67.708 neue Fälle und 680 Todesfälle gemeldet wurden.

Laut den Zahlen gab es bis Donnerstagmorgen 812.390 aktive Fälle im Land, während 6.383.441 Menschen geheilt und entlassen wurden. Enditem.

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