Indien verstärkt seine Bemühungen, Unternehmen aus China zu locken

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Top-Politiker in Indien haben Diskussionen über einen Rahmen aufgenommen, der globale Investoren anziehen wird, die das verarbeitende Gewerbe in das südasiatische Land verlagern wollen, sagte ein hochrangiger Regierungsbeamter gegenüber der Economic Times.

“Dies ist erforderlich, da multinationale Unternehmen, die von China nach Indien umziehen möchten, flexible zentrale Gesetze gegenüber staatlichen Gesetzen bevorzugen würden, um die Abläufe über verschiedene Standorte hinweg einheitlich zu gestalten.” Der Beamte erzählte der Tageszeitung.

Die Bundesstaaten Uttar Pradesh, Madhya Pradesh und Gujarat haben Durchführungsverordnungen erlassen, mit denen neue Einrichtungen von den meisten Arbeitsregeln ausgenommen werden. Daher durften die Unternehmen dort im Rahmen der Reformen die Arbeitszeit von acht auf zwölf Stunden pro Tag verlängern.

Konsultationen mit Interessengruppen wurden vom Arbeitsministerium kurz nach der Ankündigung des Covid-19-Hilfspakets in Höhe von 266 Milliarden US-Dollar (Rs 20 lakh crore) durch die Regierung eingeleitet.

“Die Industrie hat die Regierung aufgefordert, ein geeignetes Ökosystem für das Wachstum der Arbeitgeber zu schaffen und dabei das Wohl der Arbeitnehmer zu berücksichtigen.” Eine namentlich nicht genannte Person, die mit der Angelegenheit vertraut ist, erklärte gegenüber der ET, dass die Beschränkung der Befreiung vom Arbeitsrecht auf nur neue Einrichtungen (wie von einigen Staaten vorgeschlagen) nicht gerechtfertigt sei.

Einem anderen informierten Kommentar zufolge beschleunigt einer der untersuchten Vorschläge die Reformmaßnahmen.

“Der Verordnungsweg könnte angenommen werden, um die Arbeitsgesetze zu erlassen.” sagte dieser Beamte.

Anfang dieses Monats berichteten Medien, dass die indische Regierung mehr als 1.000 US-Unternehmen mit einem Angebot zum Umzug aus China erreicht habe. Zu diesen Unternehmen gehörten Hersteller medizinischer Geräte, Lebensmittelverarbeitungsbetriebe, Textilien, Leder und Hersteller von Autoteilen.

Berichten zufolge hat Neu-Delhi angeboten, die Steuer- und Arbeitsgesetze zu lockern und den Zugang zu Land zu erleichtern. Beamte sagten den Unternehmen, Indien sei wirtschaftlicher in Bezug auf die Sicherung von Land und erschwinglichen Fachkräften als wenn sie in die USA oder nach Japan zurückkehren würden, selbst wenn die Gesamtkosten immer noch höher seien als in China.

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