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Gateshead-Entführung: Riesige Rettungsaktion abgesagt, nachdem berichtet wurde, dass das 7-jährige Mädchen in einem Lieferwagen gefahren wurde

Eine MAJOR-Operation zur Suche nach einem siebenjährigen Mädchen, das angeblich in einen Lieferwagen gepackt war, wurde abgebrochen.

Der Junge wurde angeblich in die Nähe einer Kirche in Felling, Gateshead, gebracht. Gegen 20.15 Uhr soll das Mädchen in einen Lieferwagen gepackt worden sein. Die Polizei reagierte mit Gewalt, wobei Hubschrauber nach dem Van suchten und rund 30 Beamte vor Ort arbeiteten, um das Kind zu lokalisieren. Die Polizei hat jedoch inzwischen bestätigt, dass die Operation abgebrochen wurde, obwohl behauptet wurde, der Anruf sei ein Scherz gewesen.

Laut der Newcastle Chronicle gingen Scharen von Einheimischen auf die Straße, um die Suche zu unterstützen, und sprachen gleichzeitig von ihrem Schock über die Entwicklungen.

Einer sagte: "Wir sind alle Mütter, deshalb sind wir rausgekommen.

"Ich werde nicht schlafen können, bis ich weiß, was passiert ist."

Ein anderer fügte hinzu: "" Ich lebe gerade um die Ecke, ich habe selbst kleine Kinder.

"Ich habe meine Freundin angerufen, sie hatte auch davon gehört. Es ist beängstigend."

Berichten zufolge war die Polizei dabei, Videoüberwachungsmaterial zu überprüfen.

Die Polizei von Northumbria gab jedoch bekannt, dass die Familie des mutmaßlichen Opfers den Bericht einer vermissten Person nicht eingereicht hatte.

Sie sagten: „Die Polizei führt Ermittlungen durch, nachdem ein verdächtiger Vorfall in Gateshead gemeldet wurde.

Gegen 20.15 Uhr erhielt die Polizei den Bericht, dass ein Mädchen in einen weißen Lieferwagen in der Coldwell Street in Felling gezwungen wurde.

"Die Beamten führen eine Reihe von Ermittlungen durch und appellieren an alle, die Informationen über den Vorfall haben, die Polizei unter Angabe der Referenznummer 1091 200719 zu kontaktieren."

Andere nutzten die sozialen Medien, um das Drama mit einer Behauptung zu beschreiben, das Mädchen sei „seit fast zwei Stunden vermisst“.

Ein anderer sagte: "Ich hoffe, sie wird bald sicher und gesund gefunden."

Pflichtinspektor Pete Dedes sagte: „Wir haben 30 Beamte, die aktiv hinter die Kulissen schauen und mehr die Sicherheit der Gemeinschaft gewährleisten.

"Wir versuchen, dem auf den Grund zu gehen."