Die COVID-19-Fälle im Sudan steigen auf 1.164

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KHARTOUM, 10. Mai (Xinhua). Der Sudan kündigte am Sonntag 53 neue COVID-19-Infektionen an, womit sich die Gesamtzahl der bestätigten Fälle im Land auf 1.164 erhöht.

“Es wurden auch fünf neue Todesfälle registriert, wodurch die Zahl der Todesopfer durch das neuartige Coronavirus auf 64 gestiegen ist”, heißt es in einer Erklärung des Gesundheitsministeriums.

Es fügte hinzu, dass sich 17 weitere Patienten erholt haben, was die landesweite Gesamtwiederfindung auf 119 erhöht.

Am Freitag verlängerte die sudanesische Regierung die seit dem 18. April gegen den Staat Khartum verhängte Ausgangssperre ab dem 9. Mai um weitere 10 Tage, um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen. Enditem

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