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Der Sudan verzeichnet 39 neue COVID-19-Fälle, insgesamt 213

KHARTOUM, 25. April (Xinhua). Der Sudan meldete am Samstag einen Rekordanstieg von 39 COVID-19-Fällen an einem Tag, was einer Gesamtzahl von 213 im Land entspricht.

In der Zwischenzeit wurde auch ein Todesfall durch das Coronavirus registriert, wodurch die Zahl der Todesopfer auf 17 stieg, teilte das Gesundheitsministerium in einer Erklärung mit.

Unter den neuen Fällen befanden sich 36 im Bundesstaat Khartum, während die restlichen drei laut Aussage in den Bundesstaaten Rotes Meer, Gezira und Zentral-Darfur registriert waren.

Das Ministerium kündigte auch die Genesung von fünf Patienten an, wodurch sich die Gesamtzahl der Genesungen auf 19 erhöht.

Am 18. April verhängte die Hauptstadt Khartum im Rahmen der Maßnahmen zur Eindämmung der Virusausbreitung eine Ausgangssperre. Enditem