Der Sudan verlängert die Ausgangssperre im Bundesstaat Khartoum um zwei Wochen, um die Ausbreitung von COVID-19 einzudämmen

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KHARTOUM, 18. Mai (Xinhua). Die sudanesische Regierung hat am Montag beschlossen, die Ausgangssperre im Bundesstaat Khartoum ab Dienstag um zwei weitere Wochen zu verlängern, um die Ausbreitung von COVID-19 zu verhindern.

“Der Sicherheits- und Verteidigungsrat hat einer Empfehlung des Höheren Ausschusses für Gesundheitsnotfälle zugestimmt, die dem Staat Khartum auferlegte Ausgangssperre um zwei Wochen zu verlängern”, sagte der Höhere Ausschuss für Gesundheitsnotfälle in einer Erklärung.

Die Beschränkung des Inlandsverkehrs und das Reiseverbot zwischen der Hauptstadt und den Staaten seien ebenfalls erweitert worden.

Früher am Tag kündigte das sudanesische Gesundheitsministerium 302 neue COVID-19-Infektionen und acht weitere Todesfälle an, wodurch sich die Gesamtzahl der bestätigten Fälle auf 2.591 und die Zahl der Todesopfer auf 105 erhöhte.

Inzwischen haben sich 25 weitere Patienten erholt, womit sich die Gesamtwiederherstellung auf 247 erhöht hat.

Am 18. April verhängte die sudanesische Regierung eine dreiwöchige Ausgangssperre gegen den Staat Khartum.

Die Ausgangssperre wurde ab dem 9. Mai um 10 Tage verlängert. Enditem

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