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China soll aus COVID-19 in besserer Verfassung als die USA hervorgehen: Medien

 

WASHINGTON, 29. Juni (Xinhua). China könnte besser als die USA aus der COVID-19-Pandemie hervorgehen, berichteten US-Medien am Wochenende aus mehreren Gründen.

Erstens hat China viel weniger Todesfälle, heißt es in dem Artikel von Andy Serwer und Max Zahn von Yahoo Finance. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation sind in China rund 4.600 Menschen an der Krankheit gestorben. Inzwischen hat die Zahl der Vereinigten Staaten am Montag über 125.800 erreicht.

Da China in der Lage war, strenge Tests, Quarantänen und Rückverfolgungen durchzuführen, “wird sich die Todeslücke sicherlich vergrößern”, heißt es in dem Bericht.

Zweitens hat China nicht nur die schnelle medizinische Forschung für Impfstoffe und Therapeutika unterstützt, sondern auch die Rückverfolgung von Kontakten, Krankenhäusern und Geräten, heißt es in dem Bericht.

China hat auch versprochen, seine Impfstoffe zu teilen, wenn sie herauskommen, heißt es in dem Artikel.

Bei der Eröffnung der Sitzung der Weltgesundheitsversammlung per Videolink im Mai kündigte der chinesische Präsident Xi Jinping konkrete Maßnahmen an, um den weltweiten Kampf gegen COVID-19 zu verstärken, z. B. internationale Hilfe zu leisten und den COVID-19-Impfstoff des Landes zu einem globalen öffentlichen Gut zu machen, wenn verfügbar.

Drittens wird sich Chinas Wirtschaft schneller erholen als die der Vereinigten Staaten, heißt es in dem Bericht. Die Ökonomen von Morgan Stanley erwarten, dass China die einzige große Volkswirtschaft sein wird, die ihr Bruttoinlandsprodukt im Jahr 2020 steigern wird, und dass die Mittel- und Oberschicht in den nächsten zehn Jahren weiterhin sehr stark wachsen wird.

“Die USA sind länger in den wirtschaftlichen Seilen als China”, wurde Mary E. Lovely, Professorin für Wirtschaftswissenschaften am Peterson Institute for International Economics, zitiert. Enditem