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Afrikas COVID-19-Zahl der Todesopfer übersteigt 1.331, da bestätigte Fälle auf 29.053 ansteigen: Africa CDC

ADDIS ABABA, 25. April (Xinhua). Die Zahl der Todesopfer durch die anhaltende COVID-19-Pandemie auf dem afrikanischen Kontinent hat 1.331 erreicht. Bestätigte positive Fälle erreichten am Samstag 29.053, teilte das Afrika-Zentrum für die Kontrolle und Prävention von Krankheiten (Africa CDC) mit.

Die Africa CDC, eine spezialisierte Agentur der 55-köpfigen Afrikanischen Union (AU), gab in ihrem letzten am Samstag veröffentlichten Situationsupdate bekannt, dass die bestätigten COVID-19-Fälle auf 52 Länder verteilt waren.

Die Afrika-CDC gab außerdem bekannt, dass sich am Samstagnachmittag rund 8.364 Menschen, die mit COVID-19 infiziert waren, auf dem gesamten Kontinent erholt haben.

Inmitten der raschen Ausbreitung des Virus auf dem afrikanischen Kontinent zeigen Zahlen der afrikanischen CDC auch, dass zu den stark von COVID-19 betroffenen afrikanischen Ländern Südafrika mit insgesamt 4.220 bestätigten Fällen, Ägypten mit insgesamt 4.092 bestätigten Fällen und Marokko gehören Insgesamt 3.758 bestätigte Fälle sowie Algerien mit insgesamt 3.127 bestätigten Fällen zum angegebenen Zeitraum.

Die Zahl der Todesopfer ist laut Africa CDC ebenfalls von 1.303 am Freitag auf 1.331 am Samstag gestiegen.

Die CDC in Afrika hatte letzte Woche die entscheidende Notwendigkeit betont, die Vorsichtsmaßnahmen für COVID-19 auf dem gesamten Kontinent zu verstärken, um die Ausbreitung des Virus zu stoppen. Enditem