Was hilft beim Einschlafen, laut einer Umfrage

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Was hilft beim Einschlafen, laut einer Umfrage

Wollen Sie Schafe zählen? Das können Sie tun. Doch wenn es um die ideale Vorgehensweise geht, um in die Welt der Träume zu gelangen, folgen die Deutschen lieber anderen Mustern. Vieles davon deckt sich mit dem, was Experten empfehlen.

Was dem Einzelnen laut einer Umfrage beim Einschlafen hilft

Die 66-Tage-Regel hilft Ihnen, Ihren Rücken zu stärken.

Gönnen Sie dem Körper Ruhe: Das ist der Schlüssel zu einem guten Schlaf. Deshalb empfehlen Experten, statt vor dem Schlafengehen auf das Smartphone zu schauen, ein Buch in die Hand zu nehmen.

Viele Menschen scheinen von diesem Ratschlag zu profitieren. Laut einer Ipsos-Umfrage ist dies der Fall. Ein Viertel (25 %) der Befragten gab an, dass Lesen ihnen beim Einschlafen hilft. Der Verzicht auf koffeinhaltige Getränke funktionierte bei 18 Prozent der Menschen gut.

Es gab kein blaues Bildschirmlicht, und der Magen war voll.

Ein vergleichbarer Prozentsatz (16 %) bevorzugt Musik zum Einschlafen. Rund ein Siebtel (14 %) vermeidet es, vor dem Schlafengehen auf einen Bildschirm zu starren, sei es ein Smartphone oder ein Fernseher, und hält sich damit an die typischen Ratschläge für Schlafmittel. Wenn die Augen spätabends zu viel blaues Licht von Bildschirmen aufnehmen, kann das Einschlafen schwierig werden.

Dass auch ein voller Magen einen guten Schlaf verhindern kann, scheint 13 Prozent der Befragten bewusst zu sein: Sie geben an, nach 20 Uhr nichts mehr zu essen.

Ein alkoholischer Schlummertrunk hat auch einige Nachteile.

Ein Glas Bier oder Wein, so geben 12 Prozent der Befragten an, hilft ihnen beim Einschlafen. Das kann durchaus stimmen. Aber es gibt auch einen Nachteil: Die nächtlichen Schwankungen des Alkoholspiegels können dazu führen, dass man sich nicht richtig erholt und am Morgen müde aufwacht. Außerdem regt das Trinken den Harndrang an. Mit dem Ergebnis, dass man vielleicht gut einschläft, aber nachts wieder aufwacht, weil man auf die Toilette muss.

Ein Fünftel (21 Prozent) hat keine bestimmte Routine, die ihnen beim Einschlafen hilft. Und 17 Prozent haben es offenbar auch nicht nötig. Sie gaben an: “Ich brauche keine Einschlafhilfe.”

Im Auftrag von Headspace befragte Ipsos 1082 Personen im Alter zwischen 16 und 75 Jahren online.

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