Viele Menschen in Deutschland sind durch den Corona-Ausbruch gestresst, so der TK-Gesundheitsreport.

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Viele Menschen in Deutschland sind durch den Corona-Ausbruch gestresst, so der TK-Gesundheitsreport.

Die Menschen in Deutschland stehen durch den Corona-Ausbruch auf vielfältige Weise unter Stress. Manchen Menschen gehen die Batterien aus, andere kommen mit den ungewohnten Umständen gut zurecht.

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Während der Corona-Pandemie in Deutschland waren viele Menschen zermürbt von fehlenden sozialen Kontakten und der Angst um ihre Angehörigen. Bei der zweiten bundesweiten Sperrung im März 2021 fühlten sich fast 42 % der Menschen durch die Corona-Situation stark oder extrem stark belastet.

Im Mai 2020 waren es bereits 35 %. Eine Gesundheitsstudie der Techniker Krankenkasse (TK) bestätigt dies. Rund 89 Prozent der Befragten gaben demnach an, dass sie im März Besuche bei Verwandten oder Freunden verpasst haben. Laut der Forsa-Umfrage waren 60 Prozent der Befragten besorgt, dass ihre Verwandten oder Bekannten an Covid-19 erkranken könnten.

Nur 26% hatten Angst vor einer Ansteckung. Eine Corona-Impfung wurde von knapp 17 Prozent der Befragten befürchtet. 18 Prozent gaben an, dass sie sich Sorgen machen, nicht rechtzeitig geimpft zu werden. Nur 9 Prozent der Erwerbstätigen machten sich Sorgen um ihren Arbeitsplatz, die restlichen 89 Prozent nicht.

Nicht jeder fühlte sich stark belastet

Viele Menschen in Deutschland kamen mit der Corona-Situation recht gut zurecht. So gaben beispielsweise 48 Prozent der Frauen an, sich nur wenig belastet zu fühlen. 8 Prozent fühlten sich überhaupt nicht belastet. Bei den Männern fühlten sich 42 Prozent ein wenig belastet und 18 gar nicht.

Mehr als die Hälfte der Menschen sagte auch, dass sie das Gefühl haben, in Zeiten einer Pandemie aktiv etwas für sich selbst tun zu können. Zweiundsiebzig Prozent sagten, sie könnten sich in der schwierigen Zeit hundertprozentig auf ihren Partner verlassen.

“Unter den Erwerbstätigen sind es vor allem die Eltern im Homeoffice, die durch die Doppelbelastung von Arbeit und Kinderbetreuung vor einer besonders großen Herausforderung stehen”, stellte TK-Vorstand Jens Baas fest. So fühlte sich im März 2021 mehr als die Hälfte der befragten Berufstätigen im Homeoffice mit mindestens einem Kind im Haushalt stark oder sehr stark durch die Corona-Situation belastet. Im Mai des vergangenen Jahres waren es noch 45 Prozent gewesen. Bei den kinderlosen Home-Office-Beschäftigten hat sich das Belastungsniveau nicht verändert – es lag in beiden Fällen bei 31 Prozent.

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