Pandemie betrifft Schulkinder

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Pandemie betrifft Schulkinder

Kiel ist eine Stadt in Deutschland. Viele Kinder und Jugendliche in Deutschland sind von der Corona-Pandemie betroffen. Laut dem heute veröffentlichten Radar 2021 der DAK-Prävention Gesundheit ist mehr als die Hälfte aller Mädchen und Jungen im letzten Jahr unglücklicher geworden. Im Vergleich zur Situation vor der Koronakrise sei die Lebenszufriedenheit aller Kinder im Durchschnitt um rund 20 Prozent gesunken.

Zudem fühlte sich jedes dritte Kind in der Schule nicht ausreichend vor dem Virus geschützt. Die Corona-Gesetze hingegen wurden von 56 Prozent der Befragten als ausreichend erachtet. Gleichzeitig seien die emotionalen Probleme vor allem bei Mädchen stark angestiegen, so die Krankenkasse.

Traurigkeit, geringes Selbstwertgefühl, mangelndes Interesse und soziale Isolation sind laut der aktuellen Studie Anzeichen für depressive Belastungen. Im Jahr zuvor waren es nur 18 Prozent.

Den Ergebnissen zufolge werden viele sportliche Aktivitäten eingestellt, was zu Problemen führt: Im Vergleich zum Vorjahr ist der Anteil der Befragten, die sich ausreichend bewegen, um ein Fünftel gesunken. Die Mehrheit der Menschen kommt nicht auf die von der Wissenschaft empfohlenen 90 Minuten Bewegung pro Tag.

Grundlage der Untersuchung ist eine Befragung von 14.000 Schülern der Klassen fünf bis zehn, die das Institut für Therapie- und Gesundheitsforschung in Kiel im Auftrag der Krankenkassen im Schuljahr 2020/21 in 13 Bundesländern durchgeführt hat. Nicht in die Befragung einbezogen wurden Schulen in Hamburg, Bayern und dem Saarland.

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