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Das virale Internet-Phänomen #dollypartonchallenge

Vier Bilder, vier Soziale Netzwerke, vier Rollen: Die Dolly Parton-Challenge erobert das Netz. Wir erklären Ihnen, wie sie selbst mitmachen können und warum das virale Phänomen eine wichtige Botschaft breit hält.

In den USA ist ein regelrechtes Dolly Parton-Fieber ausgebrochen. Vor allem eine Netflix-Serie und ein populärer Podcast tragen dazu bei, dass die 74-jährige Country-Sängerin gerade so hoch im Kurs steht. Seit Tagen allerdings steht der Name „Dolly Parton“ auch für ein virales Internet-Phänomen. Unter dem Hashtag #dollypartonchallenge posten User auf der ganzen Welt selbstironisch Bilder, die zeigen, wie sie sich in verschiedenen Netzwerken präsentieren.

💡Wie kann ich bei der #dollypartonchallenge mitmachen?

Fotocollagen kann man mit Hilfe diverser Apps erstellen, bekannt sind Photovisi oder Fotor. Von Instagram selbst gibt es eine eigene App names „Layout“, mit der man Collagen erstellen kann. Ein Instagram-Account ist zur Benutzung der App nicht notwendig.

Am Anfang stand ein selbstironischer Instagram-Post, auf dem Dolly Parton zeigt, wie sie sich auf den verschiedenen Netzwerken präsentiert: Top-Seriös auf dem Business-Netzwerk LinkesIn, kumpelhaft auf Facebook, cool mit Gitarre auf Instagram und als Play-Boy-Bunny auf der Flirt – und Datingplattform Tinder.

Fast 400.000 Beiträge gibt es alleine auf Instagram unter dem Schlagwort #dollypartonchallenge. Firmen, Promis, Ottonormal-Nutzer haben sich bislang an dem Internet-Phänomen beteiligt – oft geht es erstaunlich humorvoll und kreativ zu.

Und das Phänomen zeigt eindrucksvoll, wie unterschiedliche die Rollen sind, in denen wir im Internet auftreten. Das Internet-Ich ist eben nicht in Stein gemeißelt, sondern passt sich an, je nachdem, wo wir auftreten – fast wie im analogen Leben auch.

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