Woran fehlt es Twitter?

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In den letzten Tagen und Wochen ist Twitter im Social Media Rummel etwas untergegangen, wenngleich sich der Dienst um eine positive Performance bemüht. So wird es Benutzern von Feature Phones künftig ermöglicht Twitter in besserer und einfacherer Form zu verwenden. Twittersmash hat dazu an anderer Stelle bereits einen Beitrag veröffentlicht.

Zudem kann der Dienst großartige Zugänge und Nutzerzahlen für das erste Quartal (vor allem für Deutschland) verbuchen. Doch auch wenn die 4-Millionen-Schwelle überschritten wurde, kann der zwitschernde Vogel derzeit nicht gegen den Druck seitens Facebook und Google+ gegenhalten.

Allerdings – und ich hoffe anderen geht es ebenso – finde ich es angenehmer über Twitter zu kommunizieren und Newsmeldungen auszutauschen. Zwar habe ich mir einen Google+ Account zugelegt und vermerke hinsichtlich des SEO-Aspekts einige Neuigkeiten, doch so wirklich warm bin ich mit Google Plus noch nicht geworden. Selbiges gilt für Facebook. Hier teile ich meinem Stream eher musikalische Neuigkeiten mit, als dass ich ihn über SEO-News auf dem Laufenden halte.

Daher habe ich mich gefragt, was Twitter anders machen könnte um sein Potenzial ausbauen zu können. Woran fehlt es dem Dienst?

Auf unserer Facebook-Page habe ich dieses Thema bereits zur Sprache gebracht. Doch vielleicht ist der ein oder andere noch kein Fanmitglied und verfolgt lediglich diesen Blog. Wenn ihr also Anregungen habt, woran es Twitter mangelt und was der Vogel optimieren könnte, dann lasst es mich wissen.

Ich habe mir bereits einige Gedanken dazu gemacht, die ich aber noch nicht preis geben möchte, da ich hier eure Meinungen hören will.

Bildquelle: Tobias Bräuning  / pixelio.de

Autor: Patrick

Ich bin zu 100% Internet addicted. Dabei konzentriere ich mich auf die Themengebiete Social Media, Seo, Sem, und Affiliate Marketing. Ansonsten bin ich einfach nur ein weiterer Webjunky, der hin und wieder bloggt.

2 Kommentare

  1. An nichts. Im Gegenteil, Twitter kehrt sich mehr und mehr vom ursprünglichen Purismus ab.

    Die Probleme im Geschäftsmodell von Twitter sind, dass der Netzwerkdruck bei Facebook und der “Integrationsdruck” bei Google+ größer ist, und dass die Zielgruppe einfach zu klein ist.

    Nach meinem Verständnis spricht Twitter die Schnittmenge von Menschen an, die Interesse an “harten” Informationen hat und gleichzeitig jung genug (geblieben) ist um sich mit neuen Kommunikationswegen auseinanderzusetzen und auch zu publizieren.

    Die meisten Menschen möchten lieber nur konsumieren und das dummerweise auch meist in Facebook- und nicht in Twitter-Qualität.

    • Weshalb man eine Möglichkeit schaffen müsste, das Qualitätsbewusstsein der Nutzer steigern zu können. Wie ich finde eine sehr schön Aussage. Wenn du es mir erlaubst, würde ich dich dann in dem kommenden Beitrag gern zitieren ;-)

      Auf jeden Fall teile ich dieselbe Ansicht. Nicht das es nichts gibt, was man verbessern könnte, denn da gibt es ein paar Kleinigkeiten. Vielmehr den Punkt den du ansprichst im Hinblick auf die Integration und der Machtverteilung der anderen beiden Netzwerke.

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