Seit nun fast einem Jahr bin ich Teil dieses Blogs und journalistischer Partner von Mirco. Um das etwas zu “feiern” habe ich etwas besonderes vorbereitet. Ich versuche dieses kleine Present bis zum 13. Dezember dieses Jahres fertig zu stellen. Grund für dieses Datum ist, dass genau dann 365 Tage seit meinem ersten Artikel vergangen sind.
Durch erfolgreichen Einstiegsartikel über das Social Media Tracking Tool “Twenty Feet” ist das Medium Twitter immer mehr in den Fokus meiner täglichen Surfgewohnheiten und Artikelthemen (und das nicht zu letzt wegen Twittersmash) gerückt. So kam es also, dass ich mich folglich intensiv mit der Einbindung von Twitter in Unternehmen beschäftigt habe.
Bei dem kleinen Present handelt es sich um eine Artikelserie, die sich mit dem Sinn und Nutzen von Twitter in Unternehmen beschäftigt. Infolgedessen habe ich mir auch einige Maßnahmen der Optimierung des eigenen Kanals überlegt.
An dieser Stelle möchte ich nun einen kurzen (exklusiven) Ausblick auf das Kapitel >>Bilderoptimierung in der Twittersidebar<< geben.
Unternehmensfähige Bilderoptimierung in der Twittersidebar
In den heutigen Tagen ist die Online-Reputation enorm wichtig. Von Bedeutung sind außerdem der Content und ein gepflegter Webauftritt. Nicht zu letzt begeben sich immer mehr Unternehmen ins Social Web. Das ist seit einiger Zeit nichts mehr Neues.
Jedoch scheint es vielen Unternehmen sowohl auf Facebook als auch auf Twitter nicht bewusst zu sein, dass neben guten Content auch das Design eine wichtige Rolle spielt. So sammeln wir an diesem Punkt erst einmal verschiedene Möglichkeiten, wie man einen Twitteraccount für die interne und externe, sprich Google, Yahoo & Co, Suche optimieren kann.
Folgende Optionen stehen dabei zur Auswahl:
- Avatare
- Biografie
- Hintergründe
- Design (Schriftfarbe, Linkfarbe, Sidebarfarbe usw.)
- Tweets
Entwicklung einer persönlichen Fotostrecke
Um zu verdeutlichen, dass dieser Bereich mitunter als erstes beim Besuch des Kanals beäugt wird, zeigt das Eyetracking. So gerät neben dem Avatar und dem Hintergrundbild die Fotostrecke direkt in den Fokus.
Dem Eyetracking zufolge liegt der Fotostrecke eine enorme Bedeutung zu Grunde. Somit bleibt nunmehr die Frage, wie man eine solche über vier Bilder zusammenhängende Grafik erstellt. Dazu habe ich eine kleine Anleitung verfasst. (Im Dezember – mit dem Erscheinen des E-Books – gibt es dann eine Photoshopvorlage)
Nun aber ein Schritt nach dem anderen. Beginnen wir mit der Erstellung eines Layouts. Der Grundstein dafür wird durch ein Image mit den Maßen 375 px x 345 px gelegt. Ein Blick auf die mögliche Anzahl der Bilder für die Fotostrecke verrät: 4 mögliche Fotos. Daraus ergibt sich eine Imagegröße von 1500 px x 345 px.
Erstellt man nun in Photoshop ein neues Layer mit den oben genannten Pixeldaten, erhält man die nötige Basis der Fotostrecke.
Da das Ergebnis nun etwas langweilig und nichtssagend aussieht, habe ich dem Ganzen einige Schriftzüge und ein Logo beigefügt, so dass dabei folgendes herausgekommen ist:
Da die Bilder der Fotostrecke eindeutig sein muss um anschließend optimal lesbar zu sein, muss der eingebundene Schriftzug an die einzelnen Bilder (die man später durch das Ausschneiden erhält) angepasst also verschoben werden. Erkennen kann man dies in meinem Beispiel an den senkrechten Linien.
Um nun abschließend ein sehenswertes Resultat erzielen zu können, müssen die Bilder angepasst und in die richtige Größe geschnitten werden. Die nachfolgende Grafik zeigt wie das passieren könnte.
Eine andere Grafik, die ich zur Verdeutlichung erstellt habe, sieht so aus:
Nachdem nun der Weg zur perfekten Fotostrecke aufgezeigt wurde, bleibt nur noch eines anzufügen: Das endgültige Resultat. Um dieses Ergebnis zu erreichen, muss man – nachdem man die einzelnen Bilder ausgeschnitten hat – die Images auf Twitter hochladen.
Soweit so gut zu diesem Kapitel. Wenn ihr euch etwas geduldet und bis zum Dezember wartet, erhaltet ihr einen Link für den Download der von mir erarbeiteten Photoshopdatei. Mittels dieser Datei habt ihr dann die Möglichkeit eure persönliche Fotostrecke zu erstellen.
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November 20, 2011 um 10:24 pm Uhr
Super Anleitung. Zwar nutze ich Twitter nicht für ein Unternehmen, aber mal schauen ob sich so ein paar Bilder auf einem eher persönlichen Profil auch gut machen.
Alles Liebe
Nathanael
November 21, 2011 um 8:38 am Uhr
Es freut mich, wenn dir dieser Beitrag gefallen hat. Grundlegend denke ich, dass das kein Problem sein sollte ein personalisiertes, der Facebook-Bilderstrecke nachempfundenes – Profil zu erstellen.
Ich könnte dazu ebenfalls ein kleines “Tutorial” machen. Oder du wartest auf die Photoshop-Vorlage und dann brauchst du nur noch ein Bild einfügen und alles ausschneiden
Liebe Grüße zurück!
November 21, 2011 um 10:11 am Uhr
Super Artikel, freue mich schon auf die Photoshopdatei!
November 21, 2011 um 11:21 am Uhr
Der Mensch heißt “Heiner Gretus Hemken”. Von Heiner und Gretus zu sprechen ist doppelgemoppelt.
November 21, 2011 um 2:01 pm Uhr
Ich weiß wirklich nicht, was mich dazu gebracht hat. Vielleicht gibt es ja diese beiden Persönlichkeiten
Nein, Scherz beiseite. Ich habe den Fehler (war schon spät) berichtigt.
Ich bitte vielmals um Entschuldigung.
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