Sollte man Twitter Follower kaufen ?

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Da Twitter sich zu einem richtigen Business entwickelt, war es nur eine Frage der Zeit bis verschiede Dienstleistern Twitter Follower zum kaufen anbieten. Doch sollte man sich Follower (Freunde) kaufen ? Im Prinzip ist es nichts anders als dass ich einem Fremden Geld gebe damit er mein Freund ist, dass heißt aber nicht das er mich mag oder um wieder in die Twitter Welt zurück zu kommen das er meinen Tweets folgt.

Follower sind für viele noch ein Maßstab dafür wie gut er Account ist, doch für alle die ein bisschen tiefer gehen die merken schnell, dass es nicht die Masse macht sondern die Relevanz. Wenn ich mir jetzt 10.000 Follower kaufe bringt mir das Null! Die Follower kann ich nicht selber aussuchen oder Filter nach meinen Themengebieten. Deswegen meine Antwort dazu Nein!

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Autor: Mirco

Ich bin der Erschaffer von TwitterSmash und beschäftige mich seit einige Jahren mit dem Microblogging-Dienst Twitter. Meine Erfahrungen und Gedanken teile ich hier in diesem Blog.

7 Kommentare

  1. Pingback: Tweets that mention Sollte man Twitter Follower kaufen ? « Twitter Blog | Twittersmash -- Topsy.com

  2. Ich würde sagen, es kommt drauf an. Wenn ich einen automatisierten Account betreibe und Werbelinks twittere, kann es sich durchaus lohnen ein paar Follower zu kaufen. Je mehr Follower ein Account hat, desto eher wird er von jemandem, der das Profil checkt (z.B. weil der Acc ihm gerade gefollowt ist), als relevant erkannt. Somit führen mehr Follower zu einer höheren Conversionrate bei den Leuten, die sich das Profil anschauen und überlegen zu followen. Besonders interessant wird das, wenn man einen fake Account betreibt, der vorgibt eine bekannte Person oder ein Unternehmen zu repräsentieren ;)
    Für ordentliche Accounts würde ich aber auch _NIE_ Follower kaufen.

  3. Naja selbst dann gibt es Programme (die nutzen die auch) Um Follower automatisch aufzubauen. Aber auch bei einem Account der Werbelinks verbreitet muss ein Relevanter Folllower Kreis vorhanden sein. Ich sage das immer wieder die Conversionrate steigt, wenn die Follower die Tweets gut finden und zu dem eigene Thema passen. Habe ich aber 10.000 Follower und keiner interessiert sich für meine Tweets kommen auch keine Klicks zu standen.

  4. Finde ich eindeutig auch, auch wenn es viel langsamer geht. Die Follower bringen dann aber was.
    Mein Account ist eh für mich da und nicht dafür, daß mich andere bewerten, wieviele follower ich habe.
    Zum anderen, wie machen das manche, daß sie so vielen folgen. Da kann man ja gar nicht mehr alle ansatzweise lesen.
    Ich möchte die die mir folgen auch zurückfoltgen und auch deren tweets lesen, dies geht aber nur bis zu einer gewissen Anzahl.
    Grüße
    Mella

  5. Ist ja im Grunde so etwas wie “Black Hat Social Marketing”… Muss jeder für sich selbst wissen, ob diese Methoden funktionieren.

    Mich plagen persönlich immer Zweifel ob bei Google nicht die Alarmglocken schrillen, wenn von Heute auf Morgen plötzlich aus 3 Followern 128 werden!

    • In den Anfängen war es sicherlich so, dass man bedenkenlos Follower kaufen konnte. Viele dieser “Top” Accounts sind doch nur dadurch erfolgreich geworden. Selbst Google hat da kaum einen Unterschied daraus gemacht, ob ein User 10 oder 10.000 Follower hat.

      Dann folgte das Umdenken auf ganzer Linie. Ein Account verdient nur dann wirklich Trust, wenn ihm mehr User folgen, als das er anderen selbst folgt.

      Mit der zunehmenden Bedeutung von Tweets für die personalisierte Suche, stand dann die Verknüpfung von Tweets, Follower und Sharings im Vordergrund. Soweit ich weiß, bewertet Google derzeit mehr den potenziellen Wiedergabewert von Tweets als den Umstand, dass ein User mehr Follower hat als ein anderer. Das es dennoch für die SERPs als Kriterium herangezogen wird, ist ein anderes Thema ;-)

      Grüße

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